1. Ausraster (Teil 2 von 3)


    Datum: 11.07.2026, Kategorien: Schamsituation

    Teil 1:
    
    https://schambereich.org/story/show/6497-ausraster-teil-1-von-3
    
    Plötzlich kam Sarah mit einer Einwegwindel in der Hand auf mich zu und stellte sich hinter mich. Dann ging alles ganz schnell. Mit geübten Griffen zog sie mir die Strumpfhose herunter und die Windel durch meinen Beinen hindurch. Mit einem Knie drückte sie die Windel an meinem Hintern, mit den Händen griff sie sie vorne und verschloss sie mit Klebestreifen. Zum Abschluss zog sie die Strumpfhose wieder hoch.
    
    Dann befreite sie mich von den Gurten, wofür sie nicht mehr als einen Magneten benötigte, den sie aus einer der Taschen ihres Kittels hervorholte. Die einzelnen kleinen Schlösser, mit denen meine Fesseln gesichert gewesen waren, öffneten sich bereitwillig, wenn sie den Magneten daraufsetzte.
    
    Völlig perplex setzte ich mich mit dem irritierenden Gefühl auseinander, gewindelt zu sein. Vorsichtig tastete ich meinen nun deutlich voluminöseren Hintern ab. Es fühlte sich außerordentlich befremdlich an, genauso befremdlich wie zwischen den Beinen. Probehalber ging ich ein paar Schritte. Sehr ungewohnt und zudem äußerst demütigend, als erwachsene Frau eine Windel tragen zu müssen.
    
    Mir wurde jedoch nicht viel Zeit gegeben, mich mit diesen Empfindungen auseinanderzusetzen. Max forderte mich auf, mich auf das Bett mit dem Gurtgewirr zu legen. Vor Nervosität zitternd kam ich der Anordnung nach. Kaum lag ich auf dem Rücken, begannen meine beiden Peiniger mit abermals routinierten Handgriffen mit dem, ...
    ... was sie „Fixieren“ nannten.
    
    Als erstes bekam ich einen breiten Bauchgurt umgelegt, wieder kamen diese seltsamen Schlösser zum Einsatz, die sich mit einem Magneten öffnen ließen. Zum Verschließen mussten die beiden Einzelteile aber nur ineinandergesteckt werden. Als Nächstes waren meine Handgelenke an der Reihe, die von Gurten umschlungen wurden, so dass meine Hände neben meinen Hüften ruhten und sich von dort auch nicht mehr wegbewegen ließen. Schultergurte folgten. Sie waren hinten am Bauchgurt befestigt, verliefen über den Rücken, wo sie sich kreuzten wie bei einer Schürze oder einer Latzhose, dann über die Schultern nach vorne zum Bauchgurt, an dem sie befestigt wurden. Zusätzlich waren an den Schultern weitere Gurte befestigt, die wiederum mit dem Kopfende des Bettrahmens verbunden waren. Somit war ich nicht mehr in der Lage, meinen Oberkörper aufzurichten, er war nun stramm auf die Matratze gebunden.
    
    Zum Abschluss kümmerten sie sich um meine Beine. Es kamen Gurte um meine Fußgelenke, so dass ich gezwungen war, mit leicht gespreizten Beinen dazuliegen. Dann krönten sie ihr Werk mit zwei weiteren Gurten, die um meine Oberschenkel gelegt, festgezogen und verschlossen wurden.
    
    „Sodele“, sagte Max. „Wir wären dann soweit. Ich hoffe, unser Gast hat es bequem?“
    
    Ich grunzte etwas Unverständliches. Dann begann ich zu testen, ob es mir gelingen würde, mich aus der Fixierung zu befreien. Mit ruckartigen Bewegungen versuchte ich, meine Gliedmaßen aus der Umklammerung der ...
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