1. Besser Zuhören 05 - Dorfspaziergang


    Datum: 12.07.2026, Kategorien: Widerwillen/Nichteinwilligung,

    ‚Auf den Schreck brauch ich einen Schluck Alkohol!'
    
    Mein Unterleib fuhr Achterbahn. Mir war flau, ich zitterte und mein Schritt pochte und glühte ebenso wie meine Wangen.
    
    Ich erhob mich von meinem Sitzkissen, um mich am Wein zu bedienen. Ich spürte meine Muschi am Kissen kleben und hörte ein Schmatzen, als ich mich löste.
    
    Kurz schaute ich erschrocken nach unten. Feuchte Fäden zogen sich von meiner Muschi bis hin zum Kissen und auf dem Kissen war ein deutlicher Fleck zu erkennen. Meine Oberschenkel schnellten so schnell zusammen, dass es klatschte, und alle blickten mich an.
    
    „Ups, äh. Kann ich mal ein Glas Wein?", lächelte ich verlegen.
    
    ‚Hoffentlich hat das keiner gesehen.' Mein Vater reagierte sofort und nahm ein Glas und die Weinflasche vom Tisch. Langsam ließ ich mich auf mein Sitzkissen zurück sacken.
    
    Der Sitz fühlte sich kalt und nass an, an meinem Po. Ich hatte mich offenbar andern hingesetzt als zuvor. ‚Was zur Hölle?!'
    
    Das Glas wurde im Kreis gereicht und ich leerte es im ersten Ansatz direkt zur Hälfte. Ich atmete tief ein und seufzte. Ich bin kein Wein gewohnt und merkte, dass ich definitiv vorsichtig sein sollte mit diesem Zeug. Schon der erste kräftige Schluck stieg mir genau so schnell in den Kopf, wie er meine Kehle herunter war.
    
    Ich hatte bereits das Gefühl die Kontrolle über teile meines Körpers verloren zu haben, da wollte ich nicht riskieren vollends die Kontrolle zu verlieren.
    
    Zumindest konnte ich mir meine Geilheit und die ...
    ... Feuchtigkeit nur mit einem Kontrollverlust erklären. Trotzdem leerte ich mein Glas. Vielleicht könnte ich mich mit einem ordentlichen Schwips schneller aus dieser demütigenden Situation befreien und mich ins Bett verabschieden.
    
    Meine Tante schenkte mir auf meine Bitte hin ein zweites Glas ein und ich nahm wieder einen kräftigen Schluck. Ich spürte das erste Glas bereits deutlich in meinem Kopf, denn mittlerweile fand ich die Situation regelrecht amüsant. Ich kicherte in mich hinein bei dem Gedanken, dass ich den ganzen Tag nackt herumlaufe und meine ganze Familie Einblicke in mich hatte, die sonst nur meine Frauenärztin von mir kannte. ‚Und es macht mich auch noch geil!', dachte ich und meine freie Hand wanderte in meinen Schoß, als bräuchte ich dafür Bestätigung. Mein Mittelfinger fuhr in meine Spalte und war sofort von meinen Säften überzogen. Ich unterdrückte ein Stöhnen, ließ den Finger aber dort und streichelte sanft über meine Lustlippen und meine Klit. Langsam und beiläufig, als wurde ich mit meinem Haar spielen, spielte ich an meinem Lustzentrum. Meine Nippel waren steinhart und mein ganzer Körper zitterte. Ich hoffte niemand würde etwas merken und doch fand ich plötzlich die Gefahr erwischt zu werden erregend.
    
    Die Bilder auf dem Bildschirm zogen weiter. Noch immer waren wir am Bergsee. In einer Aufnahme war ich noch einmal nackt von hinten zu sehen. Ganz klein und als Randerscheinung, war ich vermutlich tatsächlich versehentlich auf diese Panoramaaufnahme ...
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