-
So können Freunde sein 01
Datum: 12.07.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus
Freunde sind doch etwas Tolles. Was wäre das Leben ohne sie, oder? Also ich weiß ja nicht, was ihr so für Freude habt, aber ich will euch mal von meinen erzählen. Neulich zum Beispiel trafen wir uns wieder an einem Hochsommertag zu einem Picknick am Fluss. Ich lag gerade auf meiner Picknickdecke und las irgendein Buch, das ich mir kurz zuvor im Buchladen gekauft hatte. Etwas neben mir lag Leonie, meine Mitbewohnerin, auf dem Rücken und sonnte sich. Ihr Freund Torben saß neben ihr und kraulte sie beiläufig zwischen den Beinen. Ihr wisst vielleicht, was Kraulen in diesem Sinne meint. Jedenfalls, als wir drei da so saßen bzw. lagen, kamen Hanna und Marco wieder. Sie waren zuvor am Fluss gewesen, um sich zu erfrischen. Das hatten sie offenbar getan und jetzt hatten sie anderes im Sinne. Nicht das, woran ihr vielleicht denkt, sondern Kartenspiel. Ja, Hanna und Marco waren leidenschaftliche Kartenspiel-Nerds. Und auch Torben war voll und ganz bei der Sache dabei. Sie hatten sich eigentlich für heute verabredet, irgendwelche neuen Decks auszuprobieren oder so. Und da Hanna und Marco jetzt mit dem Baden fürs Erste fertig waren, fragten sie Torben, ob sie nun eine Partie spielten. Doch Leonie protestierte: »Torben hat gerade anderes zu tun«, sagte sie. Aber ihr Freund schien da nicht so sicher zu sein. »Du weißt doch, wir haben uns extra dafür verabredet«, sagt er. »Ach, geht jetzt deren Wunsch über meinen, oder was?«, fragte Leonie, ohne die Augen zu ...
... öffnen. Torben suchte nach Ausflüchten. »Wir können doch auch nachher... oder heute Abend...« »Wolltest du heute Abend nicht wieder nach Hause fahren?« Torben schwieg. Ja, er wohnte in einer anderen Stadt und musste morgen wieder arbeiten, daher würde er nachher zurückfahren. Da schlug Hanna einen Kompromiss vor: »Kann nicht jemand anderes einspringen?« Sie schaute mich an, weil ich gerade der Einzige andere vor Ort war, die anderen waren noch nicht da und es war ungewiss, wann sie dazustoßen würden. Hanna wusste wohl aus zuverlässiger Quelle, dass ich sowas konnte. Kraulen, meine ich. Torben sah mich prüfend an. Dann schaute er zwischen seiner Freundin und seinen Kartenspiel-Nerds hin und her, und man konnte sehen, wie es in seinem Kopf arbeitete. Schließlich gewann ich offenbar die Abwägung. »Also gut«, sagte er. »Schatz, ist es okay, wenn...« »Schon gut«, unterbrach ihn Leonie. Dann hob sie den Kopf und sah mich an. »Könntest du...« Ich legte mein Buch zur Seite. »Natürlich, für eine Dame tue ich doch alles«, sagte ich gentlemanlike. Während Torben die Finger von seiner Freundin ließ, um sein Kartendeck auszupacken und sich zu seinen Spielefreunden zu setzen, rutschte ich an Leonies Seite. »Also, wo brennt's denn?«, fragte ich. Leonie legte sich wieder auf den Rücken und nahm meine Hand, die sie zielsicher zwischen ihre Beine führte. Sie trug dort nur einen sehr dünnen Sportslip. »Da vor allem.« »Soll ich nicht erstmal woanders streicheln?«, fragte ...