1. So können Freunde sein 01


    Datum: 12.07.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus

    ... Männlichkeit durch den Stoff hindurch.
    
    »Wenn es dir hilft, können wir uns auch küssen«, reagierte sie gleichzeitig auf mein Ansinnen. Irgendwie war ich ganz perplex. Fast schon zufällig trafen sich unsere Lippen. Im selben Moment spürte ich, wie ihre Hand in meine Badehose rutschte und mein Glied umfasste, das zu ansehnlicher Größe heranwuchs. Gekonnt befreite Leonie es kurzerhand von der Badehose.
    
    Ihre Lippen schmeckten erfrischend und zart. Aber sie zog sich kurz vor mir zurück. »Du musst jetzt für Torben einspringen«, sagte sie. »Kriegst du das hin?«
    
    »Hm«, nickte ich und rutschte in Position. Meine Unterarme schoben sich unter ihre Schultern. Mein Oberkörper kam auf ihrem zu liegen. Mein Penis lag zwischen ihren Beinen. Ich spürte ihre Nässe. Wieder trafen sich unsere Lippen. Wir verschmolzen zu einem Zungenkuss. Seltsam, wir taten das so, als hätten wir es schon hundert Male getan. Dabei waren wir nur Mitbewohner.
    
    Ich glitt durch ihre Spalte. Wir beide erschauderten. »Steck rein«, forderte Leonie zwischen unseren Berührungen. Es war gar nicht so leicht, den Eingang zu finden. Ganz so viele Übungen hatte ich dann auch wieder nicht. Meistens kam ich bei den Frauen nicht so weit. Schließlich hatten die allermeisten dafür einen festen Freund.
    
    So wie eigentlich auch Leonie. Ich sah kurz zu Torben herüber, doch der war noch immer in sein Spiel versunken, und auch Hanna und Marco nahmen keinerlei Notiz von uns. Leonie bewegte sich fordernd unter mir, dann griff ...
    ... sie kurzerhand nach meinem Glied und führte es an die richtige Position. Jetzt musste ich nichts anderes mehr tun, als zuzustoßen, und das tat ich natürlich.
    
    Es war ein eigenartiges, berauschendes, verbotenes Gefühl, in den weiten Lustkanal meiner Mitbewohnerin einzudringen. Ich stöhnte noch heftiger als sie und stieß bis zum Anschlag in sie vor. Dann hielt ich inne, zog ihre Schultern an mich. »So ist es gut«, flüsterte Leonie in mein Ohr, »und jetzt langsam bewegen. Schaffst du das?«
    
    »Natürlich«, erwiderte ich. Ganz langsam glitt ich aus ihr heraus und schob mich dann gleich wieder in sie hinein. Es war herrlich. Ich genoss jede Berührung, jeden Kontakt mit ihrer Haut und ihrem Inneren. »Du bist so feucht«, seufzte ich, »und so warm.«
    
    »Und du bist so hart«, sagte Leonie. »Komm, fick mich!«
    
    So hatte ich erstmalig Sex mit meiner Mitbewohnerin. Dort auf dem Handtuch unter sonnigem Himmel, während ihr Freund mit unseren anderen Freunden gleich daneben Karten spielte. Sie registrierten uns kaum. Nur Hanna sah kurz mal auf und machte eine anzügliche Bemerkung. Marco kommentierte meine zärtlichen Bewegungen. Aber Torben sah nur kurz hin, schien nicht zu wissen, was er sagen sollte, und war sowieso viel mehr daran interessiert, welche Karte Marco gerade spielen würde.
    
    Leonie und ich hingegen verschmolzen miteinander, und es war, als würden wir uns gemeinsam in eine Art Trance begeben. Unsere Körper gaben sich ganz einander hin. Wir berührten uns überall. Und jede ...