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So können Freunde sein 01
Datum: 12.07.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus
... ich. »Nein, nein, bitte«, erwiderte Leonie. »Mach da weiter, wo er aufgehört hat.« Also schob ich behutsam zwei Finger unter ihren Slip. »Oh man, du bist ja schon ganz schön auf Spur«, sagte ich. »Hm«, erwiderte Leonie und bewegte ihr Becken bei meiner Berührung. »Aber schön langsam«, bat sie. Ich gehorchte und packte all meine Erfahrung aus, Leonie langsam aber zielgerichtet zu verwöhnen. Hin und wieder gab sie mir Tipps oder Anweisungen, was ich tun oder lassen sollte. So saßen wir also da, die anderen drei spielten ihr Kartenspiel, die Sonne schien von strahlend blauem Himmel auf uns herab, und ich hockte neben meiner Mitbewohnerin und fingerte sie. Nur ab und zu verriet mir ihr leises Stöhnen und das Ausbleiben von Einwänden, dass ihr meine Berührungen gefielen. Irgendwann hob Leonie etwas den Kopf in Richtung der anderen und fragte, »Wie sieht's aus, Schatz? Seid ihr bald fertig?« »Ne, ne, dauert noch«, erwiderte Torben abwesend. »Oh man«, seufzte Leonie und ließ sich wieder zurückfallen. »Wenn ich etwas für dich tun kann...«, sagte ich langsam. »Wie viel würdest du denn tun?«, fragte Leonie. »Was du willst«, antwortete ich. Leonie tastete nach meiner anderen Hand und legte sie an den Bund ihres Slips. »Zieh das Ding aus«, bat sie. Ich sah kurz unschlüssig zu ihrem Freund. Dann gehorchte ich ihrem Wunsch und zog ihr den Slip aus. Jetzt lag sie nackt da, abgesehen von ihrem Sport-BH, und ihre Vagina breitete sich ungeschützt vor ...
... meinem Blick aus. »Beherrschst du das Spiel mit der Zunge?«, fragte sie. Ich zuckte mit den Achseln. »Schon mal gemacht.« »Bitte«, sagte sie. »Du hast freie Fahrt.« Also rutschte ich nach einem weiteren Blick zu Torben, der voll in das Spiel investiert war, zwischen Leonies Beine und beugte mich über ihren Intimbereich. Leonie zuckte, als meine Zunge erstmalig durch ihre feuchte Spalte glitt. Ich hatte nicht viel Ahnung, aber ein bisschen, um ihren Kitzler gekonnt zu verwöhnen. Nicht zu wenig, aber auch nicht zu sehr. So, dass sie es möglichst lange genießen konnte. Irgendwann stöhnte Leonie hörbar. »Du machst echt gut«, lobte sie. Dann sah sie sich nochmal nach ihrem Freund um. »Komm jetzt, ich brauch dich, bat sie. »Gleich«, winkte Torben ab. Leonie reagierte mit einem genervten Seufzer. »Ich kann nicht warten.« Dann sah sie zu mir. Ich konnte ihren Blick nur im Augenwinkel erkennen, schließlich war ich anderweitig beschäftigt. »Komm mal hoch«, bat sie. Ich ließ von ihrem Intimbereich ab, stützte mich auf die Handflächen und robbte leicht über sie. Sie hatte einen seltsamen Blick in den Augen. Wollte sie, dass ich sie küsse? Das hatten wir noch nie gemacht. Ich meine, das andere auch nicht, aber... Ich näherte meinen Kopf unschlüssig ihren Lippen. Doch sie hatte offenbar anderes im Sinn. »Ich brauch jetzt was in mir«, flüsterte sie. »Finger?«, fragte ich. »Nein, verdammt«, sagte sie. Plötzlich war da ihre Hand an meiner Badehose, packte meine ...