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Fortsetzung: Ich mag den Wald (Ein Selfe von Jenny)
Datum: 12.07.2026, Kategorien: CMNF
Endlich hatte ich die Zeit, die Fortsetzung zu schreiben. Gerne habe ich einen der Vorschläge in den Kommentaren dazu benutzt, um zu bestimmten, wer nun das Selfie der guten Jenny erhalten hatte! Viel Spass beim Lesen! Aufmerksame Leser werden erahnen, wo die Reise nach dieser Geschichte hinführen wird. ;) Ihr fragt euch doch bestimmt, wohin das Foto, welches ich im Wald gemacht habe und an einem zufälligen Kontakt in meiner Liste geschickt habe, hingegangen ist. Dummerweise ging dieses Foto nicht an eine Freundin oder einen Freund von mir, sondern an meinen Chef. Beim Senden des Bildes habe ich mich nicht darauf geachtet, wohin das Bild geht, sondern einfach nur gesendet. Ich sollte aber schon bald erfahren, wer mein Bild erhalten hatte. Am folgenden Arbeitstag wurde ich in das Büro meines Chefs zitiert. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich noch keine Ahnung, was mir bevorstand. Ich pflegte ein lockeres und gutes Verhältnis zu meinem Chef, so ging also mit einem Lächeln in das Büro meines Chefs und hockte mich auf den Sessel vor ihm. Mein Chef schaute mich streng an und das verunsicherte mich zunächst. „Nun Jennifer, ich bin mir sicher, du weißt, warum ich dich heute hierher zitiert habe.“ Sprach er streng und ohne dass ich Antworten konnte, setzte er fort. „Aber natürlich bist du dir mit dem klaren, denn so ein Foto sendet man nicht einfach so zufällig an einem Kontakt in seiner Liste.“ Es blieb Stil im Raum und mir stellten sich alle Nackenhaare auf, als mir ...
... Bewusst wurde, wovon mein Chef gerade sprach. Ich wollte mich erklären, aber mein Mund war mir so trocken geworden, dass er kein einziges Wort hervorbrachte. Außerdem wurde ich knallrot im Gesicht. „Meine Frau war weniger begeistert, als sie das Foto auch sah. Ja, es hätte sogar in einem Ehestreit geendet, hätte ich mich nicht rausreden können. Ich habe ihr vorgelogen, dass dies für ein Projekt ist.“ sagte mein Chef mit ernster Stimme Dann stand er auf, lief hinter mich und kramte etwas aus dem Regal heraus. Ich war nach wie vor die er einer Schockstarre und konnte mich weder bewegen noch sprechen. „Aber ich muss gestehen, das Foto ist gut. Das liegt aber vor allem auch daran, dass mir das Model auf dem Foto sehr gefällt.“ Sprach mein Chef anzüglich und drehte sich herum, um dann ein großes Poster von meinem Foto auf den Tisch zu legen. „Daher habe ich es mir auch erlaubt, einen größeren Abzug zu drucken.“ Wie gebannt schaute ich auf das Poster und ließ meinen Chef weiter sprechen. „Wie du sicherlich weißt, liebe Jennifer, Gibt es nur zwei Gründe, warum ich ein Poster drucken würde. Der Erste ist, um damit Geld zu verdienen, weil es ein Kundenauftrag ist. Hier ist es aber ganz sicher nicht der Fall. Der zweite Grund ist, weil ich das Bild nominiere für das Foto des Monats.“ Zugleich zeigte sich ein schelmisches Lachen auf dem Gesicht meines Chefs. Endlich konnte ich meine Schockstarre überwinden und rief aus: „Nein, das dürfen Sie nicht tun, sonst sieht mich jeder nackt im ...