1. Fortsetzung: Ich mag den Wald (Ein Selfe von Jenny)


    Datum: 12.07.2026, Kategorien: CMNF

    ... griffig danach und holte ihn hervor. Wäre es nicht gerade der Penis meines Chefs, hätte ich mich wohl drauf gefreut, denn es war eine ordentliche Keule. Ich beugte mich weiter nach vorne und öffnete meinen Mund und ließ die Eichel genüsslich in meinen Mund fahren. Schnell wurde sein Glied härter und härter und auch noch grösser. Meine Zunge umschloss seine Eichel verwöhnte diese. Dies schien meinem Chef aber nicht zu reichen. Ich bemerkte seine Hände an meinem Kopf. Er drückte meinen Kopf nach unten. Widerwillig nahm ich immer mehr von seinem Penis in meinen Mund. Glücklicherweise stoppte er kurz bevor ich eine Reizung im Hals bekommen hätte. Doch für mich war die Situation noch nicht entschärft. Nun ging es erst richtig los. Er hielt meinen Kopf fest und schob sein Glied immer wieder hinein und hinaus. Er fickte mich buchstäblich in den Mund. „Du hast bestimmt schon viele Schwänze gelutscht, Jenny“ Sagte mein Chef, während er sich vergnügte. „Aber ich will mal nicht so sein und den ganzen Spaß für mich habe.“ Setzte er fort und zog seinen Penis aus meinem Mund hinaus. Er schaute mich an und befahl mir, mich über den Tisch zu beugen. Er stand hinter mich und im gleichen Atemzug fühlte ich, wie er in mich langsam eindrang. Stück für Stück fühlte ich seinen Penis in mir. „Du bist ganz schön eng, Jenny. Gefällt mir.“ Sagte mein Chef und beugte sich weiter über mich und griff mir an meine Brüste. Dann schob er seinen Penis tiefer und tiefer in mich ...
    ... und als seine komplette Länge in mir war, stoppte er kurz und genoss wohl den Moment. Dann fing er an, mich in einem angenehmen Tempo zu nehmen. Ich wurde feuchter und feuchter und so wurde auch unser Sex schneller. Er setzte eine Hand von meinen Brüsten ab und griff mir zwischen die Beine und massierte mir den Kitzler. Ich war schockiert, wie gut er's im Griff hatte. Denn binnen Sekunden musste ich einen lustvollen Stöhner loswerden. „Ich hoffe für dich, dass deine Kollegen nichts gehört haben, Jenny.“ witzelte mein Chef und nahm mich fester und tiefer. Anfänglich hatten mir diese Situation überhaupt nicht gefallen. Nun aber, mitten im Eifer des Gefechts, Bekam ich gefallen an meiner Situation. Mein Chef hatte tatsächlich nicht gelogen, als er sagte, dass er nicht den Spaß für sich alleine haben will. Irgendwie wusste er, was mir gefällt und brachte mich damit zu einem grandiosen Höhepunkt. Er hielt mir seine Hand vor den Mund, damit ich nicht zu laut stöhnte. Kurz darauf zog er mich an meinen Schultern nach hinten und drückte mich auf die Knie. Ich öffnete meinen Mund und lutsche ihn bis zu seinem Höhepunkt aus.
    
    „Es versteht sich von selbst, Jenny, dass diese Sache unter uns bleiben muss.“ Sagte mein Chef, nahm das Poster und legte es in den Schreibtisch. „Aber ich halte mein Versprechen. Das Foto auf dem Handy habe ich auch gelöscht.“ Verwirrt, aber irgendwie auf eine seltsame Weise glücklich, zog ich mich wieder an und verließ das Büro. 
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