1. Fortsetzung: Ich mag den Wald (Ein Selfe von Jenny)


    Datum: 12.07.2026, Kategorien: CMNF

    ... Unternehmen!“ meine Stimme klang verzweifelt.
    
    „Dann erklär mir, warum du das Foto überhaupt mir gesendet hast. Was hast du dir dabei gedacht?! Du hast mir wahnsinnigen Ärger eingebracht.“ Polterte mein Gegenüber. „ Das war eine dumme Wette, die ich verloren hatte. Nichts weiter. Ich wollte sie nicht in Schwierigkeiten bringen, das müssen Sie mir glauben.“ Versuchte ich mich zu erklären und war den Tränen nahe. Ich sah meine ganze Karriere den Bach runtergehen wegen diesem blöden Foto.
    
    „Dann soll ich dieses Foto also nicht nominieren? Verstehe ich das richtig?“ Fragte mein Chef und ich nickte beschämt. „Das verstehe ich. Aber ich hoffe, du verstehst, dass der Aufwand zum Drucken dieses Posters groß war und dich ungerne unbezahlte Arbeit verrichte. Daher habe ich 2 Aufgaben für dich, um alles wieder gut zu machen.“ Schlug mein Chef vor und ich willigte ein: „Ich tue alles um die Situation wieder in Ordnung zu bringen, versprochen.“ Dies stellte mein Gegenüber offensichtlich sehr zufrieden. Dann begann zu erklären: „Die erste Aufgabe sollte für dich kein Problem sein. Ich habe einen Kunden, der gerne ein Akt Fotoshooting machen möchte. Und wenn ich mir dieses Foto hier auf den Tisch so ansehe, bin ich der festen Überzeugung, dass du die nötigen Skills dafür hast. Um es anders auszudrücken, ich belohne dich sogar für das, was du getan hast. Weil egal wieviel Ärger du mir eingebracht hast, muss ich gestehen, dass dieses Foto wirklich super geschossen ist. Daher will ich, ...
    ... dass du dich um diesen Auftrag kümmerst.“ Ich nickte gehorsam. „Und die zweite Bitte?“ Fragte ich mit zittriger Stimme. Ich hörte, wie hinter mir der Riegel ins Schloss fiel.
    
    „Die zweite Bitte sollte für dich ebenfalls kein Problem sein. Ich will das Foto mit dem Original abgleichen.“ Sagte Mein Chef bestimmt und trat vor mich. Ich schaute ihm mit einem fragenden Blick an. „Zieh dich aus, Jennifer.“ Verlangte mein Chef. „Ausziehen?“ Fragte ich erschrocken und begann am ganzen Körper zu zittern. „Uns wird niemand stören. Also Jennifer, zieh dich aus. Ich will, dass du dich splitterfasernackt machst.“ Befahl mir mein Chef und wirkte dabei etwas bedrohlich. Ich wurde von seiner Präsenz förmlich eingeschüchtert. Ich war zweifelsohne in einer Pattsituation und konnte nichts dagegenhalten. Also leistete ich den Befehl Folge und begann damit, meinen Pullover auszuziehen. „Einen sehr hübschen BH hast du an Jennifer. Trägst du immer solche Unterwäsche, wenn du zur Arbeit kommst?“ Fragte mein Chef und ich, schüttelte beschämt den Kopf. „Dann habe ich heute ja richtig Glück mit dir.“
    
    Ich zog meine Schuhe samt Socken aus und legt sie auf die Seite. Zittrig stand auf, öffnete meinen Hosenknopf und zog meine Hosen Langsam nach unten. „ Muss ich wirklich auf die Unterwäsche ausziehen, Chef?“ Fragte ich vergeblich. Ich erntete nur einen strengen Blick, der alles sagte. Ich griff hinter meinem Rücken, öffnete den BH und zog widerwillig und beschämt aus. Voller Scham entblößte ich meine ...