1. Fortsetzung: Ich mag den Wald (Ein Selfe von Jenny)


    Datum: 12.07.2026, Kategorien: CMNF

    ... Brüste. Unter dem strengen Blick meines Chefs musste ich auch ein Unterhöschen ausziehen. Lieblos stieß ich es von meiner Hüfte noch unten wo es dann zu Boden fiel. Da war ich also. Splitternackt im Büro des Chefs.
    
    „Dann schauen wir doch mal.“ Sagte er zufrieden. Er nahm das Poster in die Hand und schaute abwechselnd auf mich und auf das Bild. Nach mehreren Minuten der Erniedrigung schaute er mich lächelnd an. „Ich muss schon sagen, Jennifer, du hast einen tollen Körper. Und dieser Abgleich beweist es mir noch einmal, dass du ein geübtes Händchen für solche Fotos hast.“
    
    Dann setzte sich mein Chef auf seinen Stuhl und loggte sich am Rechner an. „Kann ich nun gehen?“ Wollte ich wissen. „Ja bald, aber wollte noch schnell mit der was Anschauen wegen eines anderen Auftrages, wenn du schon mal hier bist.“ Antwortete er mir und winkte mich zu ihm rüber. Ich wollte mich gerade bücken, um mich wieder anzuziehen, da wurde ich scharf ermahnt: „Rüberkommen, nicht anziehen.“ Schnauzte, mein Chef. Ich tat, was er von mir verlangte, lief zu ihm rüber und beugte mich Richtung Bildschirm. Infolge der Schwerkraft hingen meine Brüste noch unten und waren mehr oder weniger auf Augenhöhe meines Chefs. Er verlangte von mir, während der ganzen Besprechung in dieser Position zu verharren nebst der Tatsache, dass er splitternackt war. Offensichtlich gefiel ihm diese Situation. Mir war es unglaublich peinlich und ich fühlte zunehmend die lüsteren Blicke meines Chefs. Die Besprechung dauerte ...
    ... bestimmt eine halbe Stunde oder sogar länger. Ich musste mit ihm komplexe Fragen zur Bildbearbeitung beantworten, während er sich an mir satt sah.
    
    „Also Jennifer. Du hast dich wacker geschlagen, ich werde das Poster vernichten.“ Sagte mein Chef, und ich war erleichtert. „Aber ich werde dich noch nicht gehen lassen.“ Setzte er dann fort. Bevor ich überhaupt realisierte, was er gesagt hatte, fühlte ich, wie beide seine Hände an meinen Brüsten waren. Ich wollte gerade aus Schreck aufschreien, da schaute mich mein Chef mit seinem Blick an, und ich verstummte. „Na Jenny, wenn du jetzt schreist, dann wird dich die ganze Abteilung gleich nackt sehen. Alle werden deine Titten und deine Pussy sehen. Viele von ihnen werden ihre Handys zücken und ein Foto machen und binnen Stunden weiß wahrscheinlich die ganze Welt, wie du aussiehst. Also mach doch lieber was ich dir sage und alles wird gut.“ Erklärte mir mein Chef. Er hatte mich richtig in der Mangel. Hätte ich doch nur nie dieses beschissene Foto geschickt, dann wäre ich nie die Geisel meines Chefs geworden. Mir wurde sofort klar, worauf dies hinauslaufen würde. Ich drehte mich also zu meinem Chef, der noch immer meine nackten Titten massierte. Ich ließ mich auf die Knie sinken, so dass der Schoß meine Chefs genau vor mir war. Ich streckte meine Hände aus, um seinen Gürtel sowie Hosenknopf zu öffnen. Ich zog seine Hose etwas nach unten und entdeckte schon schnell seinen halb-steifen Penis unter seiner Unterhose. Etwas angewidert, ...