-
4.1. Luela
Datum: 13.07.2026, Kategorien: Verführung
... Luli verdient sich den Lebensunterhalt für ihren Mann und ihre Tochter in diesem Stundenhotel. Zu Tränen gerührt nahm ich sie in meine Arme. Auch Lisa tröstete und küsste sie. Ein kurzer Blick zu Lisa und wir waren uns einig. Sie und ihr Mann wären die ideale Unterstützung in unserem Haus. In Gedanken sah ich sie schon bei uns um Bett und ich spürte meinen kleinen Dämon rotieren. Wir vereinbarten mit Luli, sich mit ihrem Mann bei uns vorzustellen. Schon am nächsten Tag kam Luli mit ihrem Mann und ihrer Tochter. Sie stammen aus Mali und wurden als Christen bereits dort verfolgt. Sie erklärte uns ihren Namen Luela, ihr Mann heißt Bacary und ihre Tochter Amlamé. Was für ein süßes kleines Mädchen, zwei Jahre alt. Die ideale Gespielin für unsere Töchter. Ihr Mann kräftig gebaut, perfekt für Gartenarbeit und mehr. Sofort dachte ich an den schwarzen Athlet, der mich auf der Bühne vor allen Augen gefickt hatte und an die strammen schwarzen Sportler, von denen ich in Manuelas Studio so wunderbar bedient wurde. Waren sie schon vorher von dem Haus beeindruckt, ihre Augen strahlten bereits, als sie im Erdgeschoß den riesigen Wohnbereich mit der großen Wohnküche sahen. In der Diele blieb Luela vor den Ölgemälden stehen und betrachte sie fasziniert. Ich erklärte Luela und Bacary, dass Lisa die Malerin war. Worauf Luelas bewundernde Blicke auf Lisa ruhten. Da es noch hell war, ging ich zunächst mit ihnen in den Garten und um Bacary die ihm zugedachten Arbeiten zu erklären. ...
... Hecken und Bäume schneiden, Rasen mähen, Beete säubern, Blumen pflegen. Und für die Kinder müsse er einen kleinen Spielplatz mit einem Sandkasten anlegen. Bacary stimmte begeistert zu. Immerhin waren 2000qm zu bearbeiten. Er freute sich bereits darauf im Frühjahr unseren Garten zu bearbeiten. Schnee schaufeln im Winter, das konnte er sich zwar nicht vorstellen. Schnee hatte er bisher keinen gesehen. Luela zeigte sich begeistert, dieses schöne Haus zu pflegen. So stimmten Lisa und ich zu, Bacary und Luela als Hausmeisterehepaar bei uns zu beschäftigen. Lisa bestellte ein Taxi damit sie die wenigen Habseligkeiten aus ihrer Notunterkunft abzuholen konnten. Natürlich übernahmen wir die Taxikosten. Abends standen sie mit ihren wenigen Habseligkeiten in Plastiktüten wieder vor unserer Tür. Schüchtern und zaghaft betraten sie unser Haus. Sie konnten ihr Glück, in einem solchen Haus aufgenommen zu werden, einfach nicht fassen. Ich übernahm die Führung durch das Haus und zeigte der kleinen Familie zunächst die für sie reservierten Gästezimmer. Ein Kinderbett hatten wir für die Tochter bereits besorgt. Dann erklärte ich Luela, das diese zwei Gästezimmer für sie vorgesehen wären, eins für sie und ihren Mann, eins für ihre Tochter. "No, No, Amlamé bei uns schlafen", winkte sie ab. Ich machte ihr klar, ein Zimmer für ihre Tochter als Spiel- und Schlafzimmer. Als ich ihnen dann verständlich machte, dass das Bad daneben für sie bestimmt war, fiel Luela vor mir auf die Knie und wollte ...