1. 4.1. Luela


    Datum: 13.07.2026, Kategorien: Verführung

    ... sich besamen. Was Bacary aber nicht abhielt, auch seiner Frau zärtlich die Liebeshöhle mit seinem kostbaren Samen zu füllen. Vom wem das Kind später wäre, würde sich wohl einfach feststellen lassen. Lisa hatte aber bereits bei der Frage nach einem weiteren Kind abgewinkt. Mit dann über 40 wollte sie keine weitere Schwangerschaft eingehen, auch wenn unser Arzt ihr eine problemlose Geburt bestätigt hatte.
    
    Luela und ich waren uns einig. Wir wollten beide jeweils mehrere Kinder.
    
    Unsere Gästezimmer waren damit schon alle verplant. Nun, Luela und Bacary werden wohl für immer unser Bett mit uns teilen. Auch wenn Lisa ein eigenes kleines Haus für unser Hausmeisterehepaar um Ende unseres Gartens plant. Dieses brauchen wir ja schon, wenn wirklich einmal mehr Kinder unser Haus bevölkern.
    
    Tagsüber wurden wir von Luela und Bacary verwöhnt. Sie nahmen uns jede Arbeit ab. Das Haus war blitzeblank, das Essen stand pünktlich auf dem Tisch. Inzwischen auch schon gute deutsche Küche, die Luela unter meiner Anleitung hervorzaubert. Mit der Sprache ...
    ... wird es auch immer besser. Luela, eine afrikanische Schönheit, eine perfekte Hausfrau, eine leidenschaftliche Geliebte. Ich hatte mich wieder einmal verliebt.
    
    Dann dieser süße kleine schwarze Wirbelwind mit seinen lockigen schwarzen Haaren und leuchtenden Augen. Amlamé, die sich anfangs noch ängstlich in eine Ecke verkroch, wirbelte durch unser Haus und unser Leben. Zum Leidwesen ihrer Mutter, aber mit meiner Zustimmung. Daher komme ich auch auf ihrer Liebesscala gleich nach Mama und Papa. Abends legt sie ihr Ohr an meinen Bauch und meint "Baby schläft noch". Ohne einen feuchten Kuss auf meine Wangen geht sie nicht ins Bett. Mir drückt sie inzwischen ihren Kuss auch auf den Mund, so wie sie es bei ihrer Mama gesehen hat. Und ich bin jetzt auch ihre "Mama".
    
    Es hatte sich auch schon fest eingebürgert, Luela und Bacary waren fest bei uns ins Schlafzimmer eingezogen. Luela wurde jede Nacht von beiden Männern besamt und war förmlich aufgeblüht. Wir, Lisa und ich konnten uns trotzdem nicht beklagen. Alle waren so zärtlich zu uns und so besorgt. 
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