1. Als Hure auf einem Mittelaltermarkt ...


    Datum: 15.07.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus

    ... vielen, die mich angefasst haben, möchte ich noch über Zwei berichten:
    
    Es war eine Gruppe von vier Frauen, die mir sofort im Publikum auffielen, weil alle sehr ähnlich wie Kammerdienerinnen gekleidet waren. Sie schauten interessiert zu, als mal wieder jemand die drei Thaler bezahlt hatte und ich meine Brüste freilegte. Irgendetwas tuschelten sie zusammen, und lachten dabei immer wieder. Loteten sie aus, wer den Mut hatte, sich barbusig neben mich zu stellen? Oder würden sie es alle vier gemeinsam tun? Wieder ging die Fantasie mir mir durch.
    
    Sie fingen an, Stein-Papier-Schere zu spielen. Als sie fertig waren, zückte eine von ihnen ihren Geldbeutel, hielt einen 10-Euro-Schein hoch und rief:
    
    "Einmal für die Kammerdienerin neben mir!"
    
    Anne nahm das Geld wie immer entgegen und die Dame neben ihr kam auf mich zu. Noch bevor sie bei mir ankam, stand ich bereits oben-ohne da und forderte sie auf, sich wie die Männer auch hinter mich zu stellen, was sie dann auch tat. Ich glaube nicht, dass sie lesbisch war. Dafür kicherte sie zu viel und war viel zu schüchtern mein Brüste wirklich hart anzufassen. Sie strich nur kurz über meine Titten und streichelte sonst meinen Oberkörper und meine Arme. Es war wohl eher nur ein Scherz, den sich ihre Freundinnen da mit ihr erlaubt hatten...
    
    Und dann kam er: Ein Arbeitskollege von mir aus einer Nachbarabteilung. Eigentlich kannten wir uns nur vom Sehen und hatten nicht viel miteinander zu tun, aber ich erkannte ihn sofort. Wird ...
    ... meine Verkleidung halten? Er stellte sich erstmal nur ins Publikum und schaute zu.
    
    "Ein Thaler für ein Porträt , drei Thaler fürs nackten Brüste zeigen und für zehn dürft ihr sie auch anfassen.", pries mich Anne immer wieder an.
    
    Mein Kollege griff in seine Hosentasche und holte sein Portemonnaie heraus. "Hoffentlich nur die drei Euro fürs Zeigen", dachte ich mir. Könnte er mich erkennen, wenn er direkt hinter mir steht? Eigentlich nicht, denn er kennt ja meinen nackten Körper nicht und ist nicht der Hund unseres Nachbarn, der mich auf einem Nacktspaziergang im Gegensatz zu unseren Nachbarn selbst mit Sicherheit am Geruch erkannt hat, siehe
    
    https://schambereich.org/story/show/7101-mein-nackt-spaziergang-zum-baggersee
    
    .
    
    Er holte einen Schein heraus und gab ihn Anne. Kein Wechselgeld.
    
    "Und der nächste, der etwas für die kleinen Freuden des Lebens übrig hat... Bitte schön, sie gehört euch!"
    
    Jetzt hieß es cool bleiben. Wie immer zog ich mein Oberteil aus und mein Kollege begann mit seinen Händen über meinen Oberkörper zu fahren. Diesmal fehlte mir komplett die Entspanntheit und das Publikum war mir völlig egal. Ich hatte nur einen Gedanken: "Hoffentlich erkennt er mich nicht." Sollte er mich ansprechen, würde ich stumm bleiben, damit ihm meine Stimme nicht meine Identität verrät. Hoffentlich geht das gut.
    
    Es ging gut! Er hatte keine Ahnung, dass er gerade seine halbnackte Arbeitskollegin vor sich hatte. Nur für mich werden unsere nächsten Begegnungen auf der ...
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