1. Das leerstehende Hotel Ch. 27


    Datum: 16.07.2026, Kategorien: Gruppensex

    ... sprichwörtliches Blut geleckt und die charmanten Sauereien in vollen Zügen genossen hatte.
    
    Und gerade letztere wollte sich gewiss auch auf die dräuende Obersauerei mit Hiroshi und Nguyet einstellen und vielleicht auch schon mal zusehen, ob sie der Anblick eines verzückt aufeinander pinkelnden Paares nicht ebenfalls in gesteigerte Wallung versetzen könnte.So, wie es Nguyets Mann Hiroshi offenbar erging.
    
    Wobei er ja schon eine sehr spezielle Vorstellung davon hatte, was dabei genau passieren sollte: Wie gesagt, wollte Hiroshi einem anderen Paar bei der charmanten Ferkelei zusehen, während er mit seinem Samuraischwert das klebrig-nasse Futteral einer weiteren Dame - nun wohl Quyen - polieren würde.
    
    Was ich allerdings nicht erwartet hatte, war, dass Mira und Quyen zusammen eintreffen würden, weil - wie gesagt - sie sich ja gar nicht weiter kannten. Da sie aber nebeneinander herfuhren, wie Freunde das hier in Vietnam für gewöhnlich machten, nahm ich an, dass sie sich vielleicht bei Hanh und Ly zu Hause getroffen hatten, da deren Haus auf dem Weg von Quyens Arbeitsstätte zum Hotel hier war.
    
    Da die Eingangstür schon halb aufgeschoben war, rollten beide auch gleich hintereinander an mir vorbei ins Foyer rein; ihre fröhliche Plauderei nur kurz unterbrechend. Mira trug einen blauen Faltenrock, der wohl zu ihrer Schuluniform gehörte, hatte aber heute nackte Beine; wohl, weil es für schöne Strümpfe oder Strumpfhose einfach zu warm war.
    
    Andererseits waren ihre jungen ...
    ... schlanken Oberschenkel einfach göttlich, und ich fühlte bereits jetzt, wie der schiere Anblick meiner jungen Lieblingsexkollegin mich schon wieder in Wallung versetzte. Quyen wiederum trug quasi dieselben Sachen wie letztes Mal, da sie ja direkt von Arbeit kam: den grauen Faltenrock und Turnschuhe sowie das violette Polohemd der Schule mit der weißen Aufschrift vorn auf ihrem recht üppigen jungen Busen.
    
    Nachdem ich meine Kippe in den Rinnstein geschnippt hatte, folgte ich den beiden natürlich und zog die kreischende Metallschiebetür hinter mir zu, bevor ich das Vorhängeschloss einhing, damit wir ungestört bleiben würden. Mira und ich küssten uns kurz, weil wir uns schon fünf Wochen nicht gesehen hatten, wobei ich mich erinnerte, dass sie wohl gerade ihre Periode hinter sich gebracht hatte.
    
    Oder war sie gar noch am Menstruieren? Nun, das würde ich in einer Viertelstunde ohnehin herausfinden, und so fragte ich sie nicht. Vielleicht wäre ihr das auch leicht peinlich gewesen, vor Quyen über ihre Körperfunktionen zu sprechen. Andererseits war heute nicht der Tag,etepetete zu sein; ich konnte und wollte mir auch gar nicht vorstellen, uns heute, ohne aufeinander gepisst zu haben, zu trennen.
    
    Egal, ich faltete erstmal die beiden Vorhänge, die wir vorige Woche hier im Foyer über dem Geländer zum Trocknen aufgehängt hatten. Quyen hatte sich, während Mira und ich uns geküsst hatten, pietätvoll umgedreht und länger unter dem Sitz ihrer Yamaha gewühlt, so dass Quyen und ich uns zur ...
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