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Das leerstehende Hotel Ch. 27
Datum: 16.07.2026, Kategorien: Gruppensex
... Begrüßung gar nicht weiter herzten, sondern uns nur einfach an die Hand nahmen, um nach oben zu gehen: „Wir kommen gerade von Ly und Hanh," sagte Mira mir nun lachend, woraufhin ich mich erkundigte, ob Quyen auch schon mal von einer der beiden eine Massage verpasst bekommen hatte. „Ja, vorgestern; zum ersten Mal, von Ly. Hanh ging's wohl nicht gut," lachte Quyen zurück und berichtete mir dann, dass die Bäuche der beiden schwangeren Verwandtenschon recht ordentlich waren, so dass ich mich gar nicht erkundigte, ob und wie sehr sie die Pussymassage genossen hatte. „Ja, schade, dass es Hanh nicht richtig gutgeht," merkte ich stattdessen an, woraufhin Mira nickte, mir aber auch gleich sagte, dass esnicht weiter schlimm wäre. Oben, im einzig verbliebenen möblierten Zimmer, hatte sich natürlich nichts verändert; abgesehen von Quyen, Nguyet, Mira und mir kam offenbar niemand anderes mehr hierher, in unserer Abwesenheit. Nguyets knuddelige kleine Kollegin Thuy war wieder verheiratet, soweit ich wusste, während Sally ja gerade dabei war, nach Saigon zu ziehen. Hanh und Ly waren beide hochschwanger, aber ich hatte auch schon ewig nichts von Vu gehört; war der eigentlich noch mit Sally zusammen und würde nun ebenfalls nach Saigon ziehen? Und Casey war wohl dem christlichen Glauben anheimgefallen; Nguyet hatte sie neulich einmal auf einer Parkbank sitzen und dabei die Bibel lesend gesehen. Die beiden Damen hatten sich wohl ein wenig unterhalten; ja, Casey war die erste ...
... gewesen, mit der ich jemals Analverkehr hatte; ironischerweise, weil sie noch Jungfrau gewesen war und sich mit ihrem Freund immer in ihrem Anus vergnügt hatte. Sie glaubte - wie viele junge Frauen in den Südstaaten der USA auch - dass vorehelicher Sex im Arsch okay war. Nun, hätte ich Casey auf einer Parkbank die Bibel lesend erwischt, hätte ich sicher versucht, ihren Sphinkter mit meiner heißen Eichel zu wienern, aber vielleicht hatte sie auch geschlechtlichen Freuden komplett abgeschworen. Ihre Kollegin und Freundin Emily, mit der Mira dann ein Jahr zusammen gewesen war, war auch irgendwie verschwunden. Egal. Mira trug eine kurzärmelige, weiße Bluse zu ihrem blau-karierten Rock, was einfach, aber gut aussah. Unter dem Stoff konnten wir einen dunkelblauen BH ahnen, den ich wohl noch nicht kannte, doch nun sagte Quyen uns, dass sie auch heuteerstmal duschen wollte: „Ich hab' mich zwar heute früh zu Hause gewaschen, bevor ich auf Arbeit bin, aber es ist ja so heiß ..." Nun, so heiß war es heute gar nicht - vielleicht nur 32 statt 36 oder 37 Grad, wie es normal war - aber Quyen hatte sicher recht: Die beiden Damen hatten noch nie Sex miteinander gehabt, und sie wollte sich dafür ja sicher von ihrer besten Seite zeigen. Ich zog noch schnell die Vorhänge halb vor, nachdem ich wieder ein Fenster geöffnet hatte, und sah dann Mira zu, wie sie verstohlen Quyen beobachtete, wie die sich langsam auszog. In Unterwäsche griff Quyen sich dann belustigt ihr weißes Kleid von ...