1. Das leerstehende Hotel Ch. 27


    Datum: 16.07.2026, Kategorien: Gruppensex

    ... wahrheitsgemäß.
    
    „Echt? Ich dachte, Du bist jünger als ich," war Quyen erstaunt, während Mira kurz mit ihrer blechernen Lache keckerte, bevor sie antwortete: „Nee, ich bin schon 27."
    
    Ja, Mira sah wirklich wie eine Schülerin aus; gerade mit ihrer Zahnspange. Obwohl ihre schicke Kurzhaarfrisur nicht zu einer Achtzehnjährigen gepasst hätte; nicht hier, in unserer verschlafenen Provinzstadt. Mira war aber auch mindestens fünf, sechs Zentimeter kleiner und vielleicht zehn, zwölf Kilo schlanker als Quyen.
    
    „Ich hatte gedacht, du wärst noch Schülerin ... oder Studentin," erwiderte Quyen, die sich nun das Kleid schnappte, nachdem Mira es wieder abgelegt hatte.
    
    Irgendwie sah es so aus, als ob wir nun wieder rüber aufs Bett gehen würden, doch Quyen zog sich nun erstmal flink ihr Kleid über, das mich wirklich über alle Maßen reizte; gerade, weil sie unter ihm ja nackt war. Ihr ordentlicher schwarzer Busch war in ihrer Mitte auch gut auszumachen, was Mira veranlasste, mir zustimmend zuzunicken.
    
    Irgendwie war aber der Umstand, dass Mira doch älter als sie war, für Quyen so interessant, dass sie das Interesse an ihrem Kleid erstmal verlor und es wieder auszog, woraufhin wir noch einmal tranken, Eis und Getränke nachgossen und die Gläser dann mit rüber zum Bett nahmen. Mira holte dann noch schnell Waffeln aus ihrem Rucksack, die die beiden Damen vielleicht unterwegs gekauft hatten:
    
    „Richard, die Kekse vom letzten Mal hatten sie heute nicht, in dem Laden," erklärte Quyen mir ...
    ... auch gleich.
    
    Ja, dieJaffa-Dinger waren gut gewesen. Egal, ich legte mich bequem auf meinen Rücken, was die beiden Köpfe der Damen auf meinen Bauch und Oberschenkel zum Liegen brachte, aber dann aßen wir erstmal und ruhten uns aus:
    
    „Richard hat mich entjungfert," brachte Mira irgendwann hervor; gerade, als ich überlegt hatte, wie detailliert ich Quyen meine Beziehung mit und zu Mira schildern könnte.
    
    „Gleich beim ersten Mal?" war Quyen nun natürlich neugierig.
    
    „Nee, er hat mich einmal die Woche in meinem Zimmer an der Schule besucht, meistens in einer Freistunde, und ich hab' ihm Einen geblasen. Ein paar Wochen lang."
    
    „Und irgendwann hab' ich dich gefragt, ob du nicht mal für mich pissen könntest," warf ich lachend ein.
    
    „Und dann hast du auf ihn gepinkelt?" fragte Quyen mit vollem Mund kauend.
    
    „Nee, ich dachte, er will mir dabei zusehen, primär. Und da habe ich eine alte Decke ausgebreitet und mich halbnackt auf einen Stuhl gesetzt, nach dem Blasen. Und dann mitten in meinem Zimmer auf die Decke gepinkelt," keckerte Mira wieder in ihrer unnachahmlichenTeenageboy-Lache.
    
    Quyen schien die Episode interessant zu finden; so interessant, dass sie vorschlug, dass wir heute - weil es ja unser allererstes Mal zu dritt war - das auch machen könnten:
    
    „Oder willst du, dass Mira auf dich ...?" fragte Quyen mich nun frei heraus.
    
    „Och, da hab' ich mir noch gar keine Gedanken drüber gemacht," antwortete ich wahrheitsgemäß: „Ich kuck euch beiden auch einfach zu, ...
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