1. Das leerstehende Hotel Ch. 27


    Datum: 16.07.2026, Kategorien: Gruppensex

    ... wie ihr pisst," lachte ich, bevor ich mir noch eine von den Waffeln schnappte, die einfach, aber nicht schlecht schmeckten.
    
    „Ja, auf den katholischen Philippinen hat man keinen Sex vor der Ehe, so dass junge Paare einfach Oralsex haben. Oder vielleicht anal, aber darüber spricht man nicht," begann Mira nun wieder, und ich musste nochmal an Casey - auf der Parkbank die Bibel lesend - denken, die allerdings Vietnamesin war.
    
    Aber eben auch katholisch.
    
    „Warst du froh, als es endlich passiert war?" fragte Quyen nun leise.
    
    „Es war irgendwie ... zwingend. Ich hatte Richard ein paar Wochen lang jeden Freitag Einen geblasen, aber irgendwie schien richtiger Sex unausweichlich."
    
    „Naja, du musst aber auch erwähnen, dass du mir immer Einen geblasen hattest, weil du nicht wolltest, dass ich deinen langen Kitzler sehe ..."
    
    Das mit dem Pissen musste also nach unserem ersten Mal richtigem Sex passiert sein.Aber Quyen hatte Miras langen Kitzler doch vorhin auch schon erspäht, oder? Sie regte sich auch gleich und blickte nochmal in Miras Schoß, wo der Luststift gut sichtbar zwischen ihren eleganten, wir geschliffen wirkenden rosa Schamlippen schlummerte.
    
    „Naja, der ist mir vorhin auch schon aufgefallen," merkte Quyen an.
    
    Mira schien zu überlegen, offerierte nun aber wirklich, dass Quyen sich ihnmal näher ansehen könnte. Und so gruppierten wir uns kurz um: Wir anderen beiden landeten außerhalb von Miras berückenden Oberschenkeln, auf beiden Seiten, wo Quyen dann aber ...
    ... gleich begann, Miras Haut zu streicheln, bevor sie sich traute, ihr Möschen mit ihrem Zeigefinger und Daumen aufzuziehen, damit sie sich die liebliche Anomalie mal genauer betrachten konnte.
    
    Letztlich begann sie sogar, Miras Haut auf deren Oberschenkeln zu küssen, bevor sie sich langsam näher an ihren Schamberg heranwagte. Irgendwann kniete Quyen sich noch einmal exakter hin, damit sie den richtigen Winkel zu Miras Körper hatte, die unsere Jüngste auch gleich ermutigte, sich doch noch weiter vorzuwagen:
    
    „Du kannst ihn auch berühren ... oder küssen ... meinen Kitzler, meine ich," fügte Mira leise lachend noch an, bevor sie ihre Beine super-lasziv weiter öffnete.
    
    Ich überlegte, derweil mit Quyens hochgerecktem Sphinkter zu spielen, aber irgendwie fand ich Quyens Annäherung an Mira zu charmant und bewegend, um nun gleich noch krampfhaft Einen draufzusetzen. Quyen spielte auch bereits mit ihrer Fingerkuppe mit Miras zuckender Lustknospe, die einem dicken Tropfen ähnelte, bevor sie nun sogar das Häutchen obendrüber wegschob, um sich alles genauestens zu betrachten.
    
    Um nicht völlig passiv zuzusehen, verlegte ich mich darauf, an Miras süß geschwollenen Brüsten zu knabbern. Sie stöhnte auch gleich und bebte leicht am ganzen ranken Leib, bevor sie ein paarmal herzzerreißend seufzte. Ihre Mitte hob und senkte sich immer schneller, während ich überlegte, ob wir Quyen nicht auch gleich noch die Geschichte mit ihrem Freund bei der Marine erzählen sollten:
    
    „Ich hab' dich auch in ...
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