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Das leerstehende Hotel Ch. 27
Datum: 16.07.2026, Kategorien: Gruppensex
... stimmte nicht ganz: Sie hatte sich einmal wie ein Weihnachtsgeschenk fast nackt auf ihrem Bett zurechtgelegt, an einem kühlen Dezember-Vormittag; in ihrer Schlafanzugjacke, untenrum nackt. Als ich damals in ihr Zimmer getreten war, war mir sofort ihr kleiner bebender Schamberg aufgefallen; auch, weil ihr Gesicht mit einer Decke verborgen gewesen war. Nach einer guten Runde Leckens hatte sie mich damals einfach angepinkelt, woraufhin ich mich nonchalant auf sie geschwungen hatte. Was eine der so vielen geilen Szenen zwischen uns gewesen war. Irgendwann mussten wir das Quyen vielleicht auch noch einmal berichten. Egal, heute lag ich nun ganz prosaisch zwischen Miras berückenden Schenkeln und pumpte erneut. Nein, wir würden uns nicht noch einmal umarrangieren.Um keinen Preis. Quyen schien allerdings nicht richtig zu wissen, was für sie das Geilste war: Nachdem sie sich zunächst direkt neben Mira gelegt hatte, war sie nun wieder neugierig, dem göttlichen Raus-und-Rein direkter beizuwohnen und hatte sich wohl neben unsere Mitten gesetzt. Wie die Kleine Meerjungfrau. So vertraut und unspektakulär wie unser Lendenwirbel war, war er aber auch verzaubernd. Mira hatte unter meiner Brust ihre Augen geschlossen, drückte aber ihr Becken periodisch nach oben, um dafür zu sorgen, dass mein Dicker immer weiter, immer höher in sie drang. Obwohl Quyen gar keinen Schwanz in ihrem Futteral werkeln hatte, jauchzte auch sie, und so schaukelten wir uns zu ungeahnten Höhen des Rausches ...
... empor. Dass Mira und ich dabei von Quyen beobachtet wurden, stimulierte zumindest mich, das Ganze so kunstvoll und harmonisch wie möglich zu gestalten, während Mira mir meine Arschbacken knetete und zwickte. Als ich erneut mein Elixier aufsteigen fühlte, fragte ich mich witzigerweise, wie Quyen und ich in fünf Minuten nochmal pinkeln würden.Würden wir es zelebrieren oder es einfach auf charmante Art und Weise hinter uns bringen, sozusagen? Nein, da musste es auch nochmal eine überaus kitzelnde Variante geben.Nur was? Zum Orgasmus richtete ich mich nochmal auf und stützte meinen Oberkörper auf meine ausgestreckten Arme; auch, damit Quyen alles besser sehen konnte. Die schien es auch kaum erwarten zu können, dass ich rauszog, damit sie sich an dem frischenCreampie in Miras Pussy bedienen konnte. Doch, halt: Erst war mein Schwanz dran. Beide Damen stürzten sich auf das verschleimte fettige Ding: erst Quyen, dann noch einmal Mira, aber nun wühlte Quyen sich wirklich zwischen Miras perfekte Schenkel, um sich an dem frischen Elixier zu laben. Dass sie dabei auch noch Urinreste kosten würde, schien Quyen wirklich überhaupt nicht zu stören. Und so küsste auch ich noch einmal Quyens straffen Hintern, allerdings ohne mich auf ihren pumpenden Sphinkter zu kaprizieren. Hätte sie aber vorgeschlagen, dass ich meinen Kopf direkt unter ihre pumpende Pussy platzieren sollte, um ihre Pisse mit meinem Mund aufzufangen, hätte ich es sicher gemacht, aber sie schlug nur vor, nochmal ...