1. Das leerstehende Hotel Ch. 27


    Datum: 16.07.2026, Kategorien: Gruppensex

    ... der Oberschule, das auf dem Einzelbett gelegen hatte, und sah uns lachend an:
    
    „Soll ich das dann anziehen?"
    
    Beide, Mira und ich, ertappten uns dabei, wie wir auf Quyens ordentlichen Schamberg, der unter ihrem weißen, nicht ganz nagelneuen Baumwollslip bereits zu ahnen war, blickten und erfreuten uns dann auch gleich noch an Quyens prallen Brüsten, die uns nun anlachten, nachdem sie ihren, ebenfalls weißen BH lässig abgelegt hatte.
    
    Als Quyen nun fast nackt vor uns stand und ich uns ein paar Getränke zurechtmachte, schlug Mira vor, doch lieber gleich zu dritt duschen zu gehen:
    
    „Ich war zwar vorhin erst, aber, naja... das wäre vielleicht besser," fügte sie leise noch an.
    
    Und ja, es stimmte sicherlich: Da es das erste Mal der beiden Damen miteinander sein würde, wäre eine gemeinsame Dusche sicher zum Kennenlernen ideal. Geballte Erotik würde sich so zwar nur schlecht entfalten können, aber man konnte eben nicht alles haben.
    
    Quyen schien mit dem Plan einverstanden zu sein, und Mira öffnete nun den Knopf an der Seite ihres Rocks, den sie dann überraschend behutsam ihre schönen Schenkel runterstriff. Zum Vorschein kam ein herrlich enger, aber an den Seiten auch mindestens zehn Zentimeter hoher, tiefblauer Slip, den sie auch locker am Strand hätte tragen können.
    
    Er schien äußerst dehnbar, und mir fiel sogleich wieder Miras unbeschreiblich schönes Pussyschiffchen auf, das mich immer an den Bug eines Spielzeugbootes erinnerte. Ja, Miras äußere Schamlippen ...
    ... formten eine perfekte, länglich-ovale Einheit, die stets gut zu sehen war, selbst wenn sie einfach nur vor einem stand.
    
    In gewisser Weise wie Quyens generöse innere Schamlippen, da auch ihre Pussy nur recht spärlich behaart war, wobei Quyens Schamberg obendrüber schon recht ordentlich - wilder und auch dunkler als Miras - war.
    
    Ich freute mich schon auf den Moment, in dem Mira zum ersten Mal Quyens fleischige, rosa, innere Schamlippen sehen würde, die - anders als Miras - hervorstanden und einen äußerst hübschen vertikalen Streifen bildeten; selbst, wenn sie gar nicht weiter erregt war.
    
    Nachdem wir am Tisch kurz getrunken und dabei Quyens ordentliche Möpse begutachtet hatten, fuhr Mira fort, sich zu entkleiden: Sie knöpfte ihre Bluse langsam auf, und ich sah, dass ihr BH wirklich mit dem erzschönen Slip ein Set zu bilden schien. Aber ja: Ihre ganz leicht gebräunten Oberschenkel harmonierten unheimlich gut mit ihrem tief dunkelblauen Schlüpfer, in dem sie - wie gesagt - auch am Strand hätte umherlaufen können.
    
    Ich wusste nicht, ob Quyen ebenfalls das Bötchen zwischen Miras erzgeilen Schenkeln aufgefallen war; mir aber verschaffte es bereits jetzt eine leichte Erektion, und ich war froh, dass Mira doch noch eine kleine Weile länger in unserer Stadt verweilen würde.
    
    Auch ich zog mich nun schnell aus, was Quyen kichernd veranlasste, sich von ihrem weißen Baumwollslip zu befreien, woraufhin sie aber ihren Schamberg schamhaft mit beiden Händen bedeckte.Was aber süß war, ...
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