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Das leerstehende Hotel Ch. 27
Datum: 16.07.2026, Kategorien: Gruppensex
... England - erinnerten. Ich flickerte mit meinen Fingerkuppen ein paarmal über Miras steifen rosa Nippel, bevor ich die Damen fragte, ob das heute wirklich ihr erstes Mal zusammen war, während ich mir verträumt das lichte, braune Dreieck in Miras kleinem Schoß besah: „Ja, aber Mira hat schon gesagt, dass sie bisexuell ist," warf Quyen sogleich ein, als ob sie sich sicher war, dass Mira somit auch automatisch Lust auf sie hatte. Letztere hatte ihren Oberkörper auf ihre ausgestreckten Arme neben und leicht hinter sich gestützt und ließ sich von uns bewundern und verwöhnen. Es war schön zu sehen, wie sehr sie sich emanzipiert und über die letzten vier Jahre ihren eigenen Körper lieben und schätzen gelernt hatte. Auch Quyen streckte nun zaghaft ihre Fühler nach Miras kleinen, aber feinen Brüsten aus und merkte an, dassdie Nguyets ähnlich waren. Was aber gar nicht so richtig stimmte: Die waren spitzer und rundlicher zugleich, während Miras eher Scheibchen waren, wie bereits erwähnt.Vom Volumen her konnte es aber fast hinkommen. Mira hatte in der Zwischenzeit angefangen, mit meiner Nudel zu spielen, die etwas halbherzig, aber durchaus fröhlich pumpte, was Quyen mittlerweile auch aufgefallen war. So stellte ich meinen rechten Fuß aufs Bett, damit Mira sich an mein Bein lehnen konnte, doch dann fragte Quyen, ob sie sich nicht zwischen deren Schenkel knien könnte: „Ich hab', wie gesagt, nur Frau Nguyets Pussy mal geseh'n. Die ist aber ganz anders als meine," kicherte ...
... sie süß: „Du kannst dir nachher auch meine in Ruhe besehen," versprach Quyen Mira noch schnell, nachdem sie sich ein Kissen geschnappt und dann auf den Boden zwischen Miras Beine gekniet hatte. „Ihr habt beide schöne Pussys," warf ich sogleich ein: „Wobei die auch ganz verschieden sind ..." Nun auf dem Boden kniend hielt Quyen sich an Miras Oberschenkeln wie an einem Geländer fest - mit ihren Händen direkt neben Miras kleinem, aber feinem Schamberg - während sie fast schon ungläubig an unserer schlanken Freundin nach unten blickte, sich aber noch nicht richtig getraute, tiefer einzutauchen. Da solche Dinge ja Zeit brauchten, küssten Mira und ich uns noch einmal, bevor ich mich nach vorn lehnte und ihre linke Brust in meinen Mund nahm, wofür ich mich allerdings arg verbiegen musste; so viel kleiner als ich, wie sie nun mal war. Letztlich kniete ich mich aufs Bett, damit Mira an meinem Kolben nuckeln konnte, während sie mit weitgeöffneten Beinen weiter Quyen einlud, sich doch endlich in ihre perfekte Schiffchenpussy zu vertiefen.Sollte ich mich ebenfalls auf den Boden neben Quyen zwischen Miras berückende Schenkel knien, damit unsere Jüngste ihre Scheu verlieren konnte? Andererseits war da wohl nicht genug Platz, und vielleicht wollte Quyen bei ihrer erst zweiten Entdeckungsreise im Schoß einer Frau auch erstmal allein sein. Soweit ich mich erinnern konnte, hatte Quyen sich Nguyets Pussy damals auch gar nicht im Detail besehen oder sie gar berührt, so dass das heute ...