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Das leerstehende Hotel Ch. 27
Datum: 16.07.2026, Kategorien: Gruppensex
... irgendwie. „Naja, Frau Nguyet ist die einzige, vor der ich mich bislang nackt ausgezogen habe," entschuldigte sie sich - auf meinen, in der Tropenwärme schwer hängenden Schwanz blickend - quasi für ihre Geste, was Mira aber gekonnt konterte, indem sie sich lasziv von ihrem dunkelblauen Slip befreite, um gleichzuziehen. Nun endlich splitterfasernackt, gingen wir zu dritt ins Bad, wo Mira mir sagte, dass sie zwar schon müsste, sich aber auf Pissspielchen mit mir freute: „Quyen macht das doch nichts aus, oder?" fragte sie mich leise, aber so, dass unsere Dritte im Bunde es wohl hören konnte. Die kicherte auch gleich und sagte Mira, wie sehr sie die kleinen frechen Sauereien die vorige Woche hier genossen hatte: „Ich hätte nie gedacht, dass miteinander beim Sex zu pinkeln so schön sein kann," merkte sie an, während ich Miras ranken Körper kurz einseifte und Quyen ihn fast schon etwas neidisch bewunderte. Letztlich kamen wir aber überein, doch gleich hier unter der Dusche zusammen zu pinkeln, weil wir ja ansonsten das Bett wieder frisch beziehen und noch einmal duschen müssten: „Später machen wir's dann nochmal draußen, auf dem Bett," schlug Quyen kichernd vor und wurde rot - so, als ob sie sich nicht sicher war, ob sie nicht zu weit vorgeprescht war. Anders als vorige Woche setzte ich mich allerdings nicht auf den Sims unten, sondern blieb stehen, während die Damen nun quasi überkreuz fröhlich zwischen unsere Füße pinkelten. Sie kicherten dabei, doch ...
... irgendwann trat ich hinter Mira, da ich wusste, wie sehr sie es goutierte, wenn ich mit meinem lauwarmen Strahl liebevoll ihre Pospalte spülte. Da ich das vorige Woche auch mit Quyen gemacht hatte, trat letztere nun neben mich und sah mir zu, wie ich Miras obergeile Mädchenpobacken auseinanderzog und dann meine mikturierende Eichel auf ihren hellen Sphinkter presste, damit auch etwas lauwarme Brühe direkt in ihr Rektum drang, das sie sich wohl heute Morgen schon ordentlich gespült hatte. Quyen feixte, und ich wusste nicht, ob Mira das irgendwie unangenehm war, aber es war gewiss eine unausgesprochene Prämisse unseres Rendezvous', dass wir die allermeisten Hemmungen fahrenlassen würden. Warm, wie es war, trockneten wir uns nur kurz ab, bevor ich die alten Vorhänge auf dem Bett ausbreitete und Quyen und Mira dann gemeinsam das große, ebenfalls dunkelblaue Spannbettlaken aufzogen. Quyen hatte sich dabei direkt neben mir nach vorn gebeugt und schamlos ihren nackten Hintern nach hinten gepresst; ihr fetter, kaum behaarter, bräunlicher Pfirsich unter ihren hellen Pobacken hatte dabei schon schön saftig ausgesehen. Letztlich kam Mira in der Mitte, zwischen Quyen und mir, auf dem Bettrand zum Sitzen. Ich saß im 45-Grad-Winkel zu ihr hingedreht, während Quyen sich nun neugierig Miras kleine, aber bereits geschwollene Brüstchen besah. Ich leckte mir die Fingerkuppen, um mit Miras weichen Scheibchen zu spielen, die mit immer anCrumpets - diese flachen, runden Hefe-Küchelchen aus ...