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Das leerstehende Hotel Ch. 32
Datum: 17.07.2026, Kategorien: Fetisch
... jetzt mal so richtig die Sau rauszulassen?" fragte Mira ihre neue Freundin wohl eher rhetorisch; gerade, als ich begann, ihren Busch und dann auch ihr Pussyschiffchen durch den dunklen dehnbaren Stoff ihrer Strumpfhose zu streicheln. Dann begrüßte ich auch gleich noch ihre nackten, ebenfalls geschwollenen, flachen Kissen, die Mira sich genussvoll von mir massieren ließ, was Gemini auch gleich filmte. Mein Dicker entwickelte sich natürlich flott, was den Damen ein laszives Lippenlecken entlockte. Gemini - die ein bisschen zu weit weg von mir saß, um sie elegant zu berühren - sagte zwar nichts, öffnete aber nonchalant ihre wunderbar langen, braungebrannten Beine weiter und schob erregt ihren Schamberg uns nochmal ins Blickfeld, damit er nicht in Vergessenheit geriet. Leider war ihre Pussy unter dem blickdichten Steg verborgen, doch ich war mir bereits in dem Moment sicher, dass ich heute auch zum ersten Mal ihr Schätzchen, mit den dünnen, großflächigen inneren Schamlippen völlig entblättern können würde. „Hast Du Geminis Pussy eigentlich schon mal richtig gesehen?" fragte ich Mira, die aber nur grinste und ihren hübschen, frischfrisierten Kopf schüttelte: „Nee, das wollen wir ja nachher noch machen. Stimmt's, Gemini?" fragte sie ihre neue Freundin, die nun aber lasziv mit drei Fingern in den Steg ihres Slips griff und ihn unheimlich lässig zur Seite zog. Ihr Scheidenvestibül war bereits zu ahnen, nachdem Gemini noch flink ihre inneren Schamlippen nach außen ...
... gefaltet und ihr Schamhaar kurz zur Seite gekämmt hatte. Ihre lange schlanke Pussy pumpte uns entgegen, doch nun übergab sie Mira das Telefon, damit die die schöne junge Frau in ihrer aufreizenden Pose filmen konnte: „Mach mal ein Video!" bat Gemini Mira noch schnell, erhitzt atmend. Drei Sekunden später wussten wir auch, wieso: Erst sah es so aus, als ob aus Geminis Mitte gelbliche Kolibris zu flattern begannen, doch der Spaß verdichtete sich flugs zu einem rauschenden ordentlichen Strahl. Gemini keuchte und wimmerte, als ob sie das In-unsere-Richtung-Pissen schon mal unheimlich erregte, besaß aber noch die Geistesgegenwart, auch ihre Hemdschöße zur Seite zu ziehen, damit wir ihren gesamten bronzenen Körper, inklusive ihrer straffen dunklen Brüste quasi nackt bewundern konnten. Mira filmte und hatte dabei ihre Zunge süß zwischen ihre Zähne geklemmt. Das sprudelnde Geräusch war noch erregender als der Duft, der uns nun umwaberte; andererseits war das ja alles kein Problem: das Hotel stand seit Jahren leer, und der Balkon wurde nie genutzt. Sonne, Wind und Regen würden die Spuren beseitigen, und, dass meine Beine auch etwas abbekamen, machte mir natürlich nichts.Gar nichts. Im Gegenteil: Es war absolut irre, der schönen jungen Frau dabei zuzusehen, wie sie die gesellschaftlichen Normen ignorierte und frech und ordinär ein Tabu des menschlichen Miteinanders brach. Sie wusste, dass sie es nicht nur durfte, sondern auch sollte.Quasi musste. Mira kicherte und ...