1. Das leerstehende Hotel Ch. 32


    Datum: 17.07.2026, Kategorien: Fetisch

    ... verblüfft und entknotete auch gleich noch ihre Beine.
    
    Gemini und ich blickten sofort fasziniert zwischen selbige, wo sich Miras kleiner und auch recht spärlicher Busch schemenhaft unter dem gespannten dunklen Stoff abzeichnete.War das irre, war das schön! Aber war, dort im Zwickel, nicht bereits auch eine silbrige vertikale Schleimspur?Oooaar...
    
    „Naja, vielleicht sollten wir uns etwas überziehen, für Herrn Richard?" fragte Gemini nun recht arglos ihre neue Freundin.
    
    Die blickte an sich runter und, klar: Niemals hätte Mira sich im wirklichen Leben einem Fremden so präsentiert. Aber heute gab es einen Anlass, den Mira sowohl mir als auch Gemini nun überraschend schlüssig erklärte:
    
    „Naja, an sich, ja. Sicher. Aber heute, Gemini ... wir haben doch gestern darüber geredet, dass wir a) viel zu wenig Sex haben, b) auch nie mit Männern, sondern nur mit Girls, und dann, naja ... wir haben doch auch schon drüber gesprochen, dass - wenn wir mal Sex haben - das nie so richtig herrlich versaut ist ..."
    
    Oha! So langsam kamen wir also in Fahrt. Damit die Damen sich nicht weiter mit der Frage quälen mussten, ob sie sich nun nicht erstmal etwas überziehen sollten, offerierte ich, mich stattdessen meiner Kleider zu entledigen, um gleichzuziehen:
    
    „Das wäre der erste Penis, den ich hier in der Stadt zu Gesicht bekomme," kicherte Mira auch gleich, und so stand ich auf und zog mich aus.
    
    Ich warf meine Shorts und Unterhose drinnen auf den Gang, behielt aber mein Hemd, um mich ...
    ... draufzusetzen. Die Damen kicherten verstohlen und hielten beide eine Hand unten schräg vor ihre erröteten Gesichter, und nun setzte ich mich auf mein Wams, damit mein nackter Arsch nicht am Vinyl klebenbleiben würde.
    
    Mira knöpfte sich ihre Bluse wieder auf, bevor auch Gemini die Schöße ihres schwarzen Herrenhemdes zurückschlug und uns quasi aufforderte, dezidiert in ihren Schoß zu blicken, wo ihr langer, schmaler, dunkler Busch unter ihrem erzschicken schwarzen Slip mit der geblümten Gaze vorn prangte.Oh, ja. Das war alles unheimlich nach meinem Geschmack!
    
    „Eigentlich müssten wir uns nun auch nackt ausziehen," kicherte Mira - dabei ihren schönen Kopf abwechselnd von Gemini zur mir und wieder zurückbewegend - doch ich bremste sie sogleich:
    
    „Nein, für geballte Erotik ist es besser, wenn ihr beide das Bisschen, das ihr noch tragt, noch ein wenig anbehaltet. Das regt unsere Fantasie an. Nur, wennich hier in Unterhose oder nur im Hemd säße, wäre das irgendwie albern, oder?"
    
    Die beiden Schönheiten nickten, während Mira fasziniert näher rückte und mich fragte, ob sie mal meinenPenis berühren dürfte, der hier in der Tropenwärme schön schwer und bereits leicht zuckend hing.
    
    Letztlich legte ich mein Ding einfach auf Miras bestrumpfhostem Oberschenkel ab, nachdem sie ihr linkes Bein unter meinem durchgestreckt hatte, damit die Damen sich das exotische schwellende Tier in Ruhe besehen konnten.
    
    „Gemini, was für ein geiler Zufall das ist, heute. Hast Du nicht auch Lust, ...
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