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Das leerstehende Hotel Ch. 32
Datum: 17.07.2026, Kategorien: Fetisch
... erinnerte, dass unser Treffen heute sich viel eher um Mira drehte, als um sie. Vielleicht wollte sie ihre nasse Pussy doch noch nicht geleckt haben? Nun, heute war nicht der Tag, zurückhaltend zu sein, und so schlug ich vor - als wir an der alten Holzbank auf dem Gang vorbeiliefen - den göttlich versauten Akt des Auf-mich-Pissens doch gleich hier zu vollziehen: „Die Bank lässt sich leichter saubermachen. Und das Bett wird nicht nass," erklärte ich. Gemini setzte sich erstmal und zog ihren nassen, duftenden Slip ihre langen Beine runter, während ich flugs zwei alte Vorhänge aus dem Zimmer holte, die wir genau für solche Momente dort aufbewahrten. Ich faltete sie erstmal nicht auseinander, damit Mira und ich uns zwischen Geminis braungebrannte Schenkel knien und sie ausgiebig lecken konnten. Gemini filmte uns wohl sogar dabei, und Mira und ich küssten uns, nebeneinander auf dem Fußboden kniend, doch nach ein paar Minuten genüsslichen Leckens - während der ich mit meiner Zunge immer mal wieder Geminis flache innere Schamlippen zur Seite schob - nickte Mira mir zu, und ich wusste, dass sie soweit war. Gemini stand auf und lehnte sich nur mit ihrem schwarzen Hemd bekleidet lasziv ans Geländer, vielleicht drei Meter von uns entfernt, um uns zu filmen, und Mira schob sich ihre Strumpfhose halb auf ihre Oberschenkel runter, damit ich meinen Kopf in das Banner zwischen ihren Beinen betten konnte. Nun lag ich also auf meinem Rücken auf der langen Holzbank, während ...
... Mira nahe meiner Achseln mit aufrechtem Oberkörper kniete. Ich rüttelte mein Haupt nochmal zurecht, als ich den eingenähten weißen Anhänger an meinem rechten Ohr verspürte und langte dann an ihre Hüften, um ihre frische junge Pussy direkt über meinen Lippen zu justieren. Gemini lief nun doch ein wenig auf und ab, um besser filmen zu können, und meine Augen folgten erneut ihrem klitschnassen Schamberg. Aber kaum hatte ich Miras elegante, überhaupt nicht gekräuselte Labien mit meiner Zunge gespleißt, schoss sie auch schon den ersten zarten Strahl frischer Pisse in meinen Mund. Ich schluckte ihn sogleich, denn da würde ja noch mehr kommen, doch dann ließ sie sich erstmal noch ein wenig von mir lecken. Natürlich war ihr junger Duft betörend, und im Halbdunkel konnte ich auch ein wenig weißlichen Schleim in ihrem Vestibül ausmachen, der säuerlich-frisch schmeckte. Meine Nase war direkt über ihrem Poloch, das selbstverständlich auch würzig duftete, aber nun ließ sie einfach wieder gehen, und ein ordentlicher fröhlicher Strahl aromatischen Urins schlug mir aufs Gesicht. Die Mädchen jauchzen und lachten vor Glück, während ich eifrig versuchte, weiter zu trinken, zu lecken und zu schlabbern. Auch ich stöhnte verzückt und bebte vor Wollust, und Gemini rief nun auch noch einmal aus, wiegeil das alles wäre. Letztlich trat sie nahe meines Kopfes an die Bank, so dass ich ihre Schenkel und dann auch ihren schmalen Arsch umfing, bevor ich ihren nassen Busch noch ein bisschen ...