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Das leerstehende Hotel Ch. 32
Datum: 17.07.2026, Kategorien: Fetisch
... kraulte, aber dann war Mira auch schon fertig und stieg von mir ab. „Sie wollen doch sicher jetzt erstmal kurz duschen," lachte sie und nahm meine Hand, um mich in Richtung des einzigen verbliebenen möblierten Zimmers zu ziehen. Gemini war so nett, meine Klamotten mitzubringen, aber dann gingen wir wirklich erstmal zu dritt ins Bad, wo wir uns gegenseitig ausgiebig wuschen und unsere Körper weiter entdeckten. Gemini ließ sich geduldig von uns ihre göttliche Möse waschen, und - nachdem wir uns die Seife vom Leib gespült hatten - küssten Mira und ich inbrünstig Geminis straffe Brüste mit den hellen Bläschenringen um die dunkelroten, leicht braunen Areolas. „Müssen Sie nicht auch mal?" fragte Mira irgendwann nicht völlig unvermittelt und öffnete ihren Mund: „Wenn Sie so mutig waren, um von mir zu trinken, will ich das jetzt auch mal," keckerte sie in ihrer unnachahmlichen Teenageboy-Lache und kniete sich auch gleich vor mir hin. „Aber nicht alles," bat sie mich: „Und auch nicht auf meine Haare, bitte," schränkte sie noch ein, was aber verständlich war. „Einen kleinen Schluck, und dann stehst Du auf und drehst dich um," schlug ich vor, da ich wusste, dass Mira es immer genoss, ihr Rektum mit meinem lauwarmen Strahl gespült zu bekommen. Und so ungefähr kam es dann auch: Mira ließ sich wirklich von mir kurz in den schönen Mund pissen - und schluckte auch - bevor sie sich wieder aufrichtete und mit beiden Händen an der gefliesten Wand abstützte, nachdem sie sich ...
... ihren Mund kurz gespült hatte. Gemini hatte uns die ganze Zeit fasziniert zugesehen und sich wohl bereits vorgestellt, wie es wäre, wenn ich nächste Woche in ihren Mund pinkelte, doch nun sprang die dunkle nackte Schönheit flink nochmal nach draußen, um ihr Telefon zu holen.Oder Miras. Nachdem ich meine Eichel ein paarmal zärtlich durch Miras Mädchenpospalte gezogen hatte, während wir auf Gemini warteten, ließ ich wieder gehen, zog dann Miras Pobacken auseinander und drückte letztlich meine mikturierende Eichel direkt auf ihre Sphinkter. Wir hatten das schon ein paarmal gemacht - und einmal hatte ich sogar nach unserem Analverkehr gehenlassen, während meine Eichel noch in ihrem Rektum steckte, aber anal wäre heute wohl zu viel Stress und auch nicht plausibel. Egal. So, wie Mira gurrte und stöhnte, genoss sie das alles in vollen Zügen, und auch Gemini schoss mir, während sie filmte, ein schelmisches Lächeln zu, das zu bedeuten schien:Ja, das machen wir beiden demnächst auch noch. „So, kommt, wir holen mal das Eis, und dann können Sie sich die Fotos kurz ansehen oder, Gemini?" schlug Mira nun vor, während sie mich lange wie bei einem Abschied ansah. Meine Lieblingsexkollegin wartete aber die Antwort gar nicht ab, sondern lief dann einfach los. Ich rief ihr noch hinterher, dass sie auch die restlichen Getränke sowie die Eiswürfel mitbringen sollte, aber darauf wäre sie sicher auch selbst gekommen. Gemini und ich setzten uns derweil aufs Bett, wo sie auch gleich ...