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Anale Freuden in den Alpen 02
Datum: 21.07.2026, Kategorien: Anal
... Schulsprecherin. Ich musste an die rohe, animalische Lust denken, mit der ich die kleine verzogene Göre bestrafen wollte. »Na ja ...«, erwiderte ich. Um die Frage mit einem einfachen Nein zu beantworten, hatte ich bereits zu lange gezögert. »Also ... irgendwie ... manchmal vielleicht schon.« »Ich glaube nicht, dass ich hinten und vorne etwas aufnehmen könnte«, überlegte Emma laut. »Hat es Alice gefallen, als du sie dann von hinten ... genommen hast?« »Ich denke schon«, sagte ich. »Es war ja auch der erste Punkt auf ihrer Bucket List für diesen Sommer.« Der letzte Satz war mir einfach so rausgerutscht. Eigentlich hatte ich nicht vorgehabt, die geheimen Wünsche von Alice auszuplaudern. »Ich weiß«, antwortete Emma, »wir haben das gemeinsam vor der Matura vereinbart.« Erstaunt blickte ich die Schülerin an. Kapitel 16 »Kann ich dich etwas fragen?« Die nackte Schülerin in meinen Armen schob sich eine feuchte Haarsträhne aus dem Gesicht und blickte mich mit einem unsicheren Lächeln an. Ihr straffer Busen wippte bei der Bewegung leicht. Einzelne Tropfen lösten sich von der nassen Haut und fielen auf die Wasseroberfläche, die in der untergehenden Abendsonne orange glitzerte. »Klar«, antwortete ich, »worum geht es?« Kurz überlegte ich, ob ich sie von meinem steifen Schwanz hieven sollte, der noch immer tief in ihrer Pussy steckte. Langsam spürte ich ihr Gewicht in meinen Armen, auch wenn sich ihr Körper bis zur Taille im Wasser befand. Da sich Emma im ...
... Moment aber nicht an unserer Vereinigung zu stören schien, wollte ich auch nicht den ersten Schritt machen. Zu schön fühlte sich ihr feuchter, enger Lustkanal an. Trotzdem spitzte ich die Ohren und lauschte, bereit, jedes Geräusch aufzufangen, das Laris Rückkehr ankündigen könnte. »Also ...«, begann Emma mit belegter Stimme. »Es ist etwas komplizierter ... du kennst auch schon einige Bruchstücke, aber ...« Sie hielt inne. Ihre Augen wanderten unsicher hin und her, als würden sie nach den passenden Worten suchen. Unbewusst wischte sie ein Stückchen Rinde von meiner Schulter, das sich bei meiner Rettungsaktion von der morschen Stütze hinter mir gelöst haben musste, und warf es ins Wasser. Dann räusperte sie sich. »Ich sollte wohl am besten ganz von vorne beginnen. Du weißt, dass meine kleine Schwester und ich streng erzogen wurden, oder?« Ich nickte. Ich hatte bereits mitbekommen, dass Emma auf einem Bauernhof aufgewachsen war, wo noch alte Regeln und Traditionen herrschten. Selbst mit 18 musste sie spätestens um Mitternacht zu Hause sein, wenn sie keinen Ärger riskieren wollte. Nur wenn sie bei Lari oder einer anderen Freundin übernachtete - und ihre Eltern nicht wussten, was die Mädchen abends trieben - konnte sie länger ausbleiben. Emma fuhr fort: »Meine Eltern ... besonders meine Mama ist tiefgläubig. Das volle Programm: Jeden Sonntag in die Kirche, in jedem Zimmer ein Kreuz, und wenn es dir schlecht geht, ist das Gottes gerechte Strafe für deine Verfehlungen. Papa ...