1. Anale Freuden in den Alpen 02


    Datum: 21.07.2026, Kategorien: Anal

    ... macht mit. Aber ich bin mir oft nicht sicher, ob er wirklich davon überzeugt ist oder lediglich Streit mit Mama vermeiden möchte.«
    
    »Happy wife, happy life«, merkte ich lakonisch an.
    
    »Genau«, erwiderte Emma. »Bitte versteh mich jetzt aber nicht falsch«, fügte sie schnell hinzu, während ihre Finger fast reflexartig das kleine, goldene Kreuz um ihren Hals berührten - das einzige Schmuckstück, neben ihren Perlenohrringen, das sie an ihrem nackten Körper trug. »Ich glaube auch an Gott, nur eben anders.«
    
    Als Atheist stand ich der Sache mit dem Glauben gelassen gegenüber. Jeder sollte das so handhaben, wie er mochte. Allerdings schien Emma dieser Punkt wichtig zu sein. Deshalb nickte ich verstehend.
    
    Die Schülerin in meinen Armen sprach weiter: »Mama will das nicht gelten lassen. Für sie gibt es nur ihren Weg zu Gott und alle müssen diesem Pfad folgen. Doch ich bin kein kleines Mädchen mehr, das zu allem Ja und Amen sagt.«
    
    Wieder nickte ich zustimmend. Obwohl ich noch nicht wirklich wusste, worauf Emma hinauswollte, spürte ich doch, dass es ihr half, sich einmal den angestauten Frust von der Seele zu reden.
    
    »In den letzten Monaten war es besonders schlimm. Beinahe täglich stritten Mama und ich, dazu der Stress mit der Matura. Trotzdem zwang sie mich jeden Sonntag in die Kirche. Sie mahnte mich ständig, nicht auf das Beten zu vergessen, damit Gott mir in den Prüfungen beistehen könne.« Sie lachte gequält auf. »Als ob mir göttliche Eingebung bei Integralen oder ...
    ... Englisch-Aufsätzen helfen würde.«
    
    Emmas Stimme war während der Erzählung immer lauter geworden. Hastig blickte ich über die Schulter zur Böschung, konnte aber zu meiner Erleichterung zwischen den Büschen keine verdächtigen Bewegungen ausmachen, die auf Laris Rückkehr hindeuteten. Ob sie wohl noch immer die Entenfamilie beobachtete oder wieder zum Zelt der Mädchen zurückmarschiert war?
    
    Emma holte tief Luft und fuhr in gedämpfter Lautstärke fort: »All das habe ich eigentlich nur erzählt, damit du den nächsten Teil besser verstehst. Du kennst Desi, oder?«
    
    Ich nickte erneut. Ich war Desi bereits einmal begegnet. Sie war eine Klassenkameradin von Lari und Emma - ein kleines, gedrungenes Mädchen mit indischen Wurzeln und einem lauten, wiehernden Lachen, das ansteckend war.
    
    »Vor ein paar Monaten feierte Desi ihren 18. Geburtstag im Irish Pub. Alle waren dabei, Alice, Lari und natürlich auch unsere Schulsprecherin. Mittlerweile hast du ja erlebt, wie gerne Verena provoziert. Selbst bei Geburtstagsgeschenken macht sie da keine Ausnahme. Nachdem Desi alle anderen Geschenke ausgepackt hatte, überreichte ihr Verena ein unscheinbares Päckchen, verpackt in rotem Geschenkpapier mit einer goldenen Schleife oben drauf. Darin befand sich ein kleiner, metallisch glänzender Gegenstand. Niemand aus unserer Mädelsrunde wusste damit etwas anzufangen. Verena musste uns erst aufklären, dass es sich dabei um einen Analplug handelt, und wofür man diesen verwendet. Wir waren alle schockiert und ...
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