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Anale Freuden in den Alpen 02
Datum: 21.07.2026, Kategorien: Anal
... eingeschnappt, der mein Gesichtsausdruck nicht entgangen war. »So stand es im Benutzerhandbuch. Und bevor du fragst: Ja, es gab ein Handbuch und ich habe es gelesen. Schließlich wusste ich damals nicht, wie man so ein Ding genau verwendet. Ich kannte nur Verenas kurze Beschreibung von der Geburtstagsfeier.« »Ich habe nichts gesagt«, meinte ich. Dann fügte ich hinzu: »Hast du einen der Plugs gleich ausprobiert?« Die Schülerin schüttelte den Kopf: »Ich hatte Angst davor und irgendwie schämte ich mich auch für den nächtlichen Spontankauf. Ich schob das Paket unter mein Bett, fest entschlossen, es am nächsten Tag zurückzuschicken. Dieser Plan änderte sich allerdings, als ich am Abend Lari besuchen wollte. Mama verbot es mir, weil ich die Nacht davor zu spät heimgekommen war und in ihren Augen an diesem Tag noch nicht genügend für die Matura gepaukt hatte. Es kam zu einem heftigen Streit, der erst endete, als ich mich in meinem Zimmer einsperrte und heulend unter der Bettdecke verkroch. Dabei fiel mir das Päckchen unter meiner Matratze ein. Ohne lange nachzudenken, zog ich es hervor und fischte den kleinsten Plug aus der Verpackung.« Emma hielt in ihrer Erzählung inne und senkte beschämt den Kopf. Ich schwieg und wartete ab. Nur das entfernte Quaken der Entenfamilie war zu hören. »Zuerst tat es schrecklich weh und fühlte sich wirklich unangenehm an«, fuhr die Schülerin kaum hörbar fort. »Aber ich wollte nicht aufgeben. Der Gedanke, wie entsetzt Mama reagieren würde, ...
... wenn sie wüsste, was ich in meinem Zimmer anstellte, trieb mich an.« Ein zartes Lächeln bildete sich auf Emmas Gesicht und ließ ihre Mundwinkel etwas nach oben wandern. »Irgendwann hatte ich es dann geschafft. Der Plug steckte in mir. Und merkwürdigerweise gefiel es mir sogar.« Eine Mischung aus Trotz und Stolz hatte sich in ihre Stimme geschlichen. »Mit der Zeit ging es immer besser«, erzählte Emma weiter. »Nach einer Woche schaffte ich bereits den mittleren und nach drei Wochen sogar den großen Analplug. Es war mein kleines Geheimnis. Ich fühlte mich damit so verdorben. Immer wenn Mama mit mir schimpfte, schloss ich mich danach in meinem Zimmer ein, holte den Karton unter dem Bett hervor und führte einen der Plugs in mich ein.« Ohne das ich es hätte verhindern können, hatte sich mein Schwanz in Emmas Lustkanal wieder zu voller Größe aufgerichtet. Falls Emma es bemerkt hatte, war sie so taktvoll und ließ es sich nicht anmerken. »Irgendwann habe ich ihn sogar während der Schulzeit getragen. Dabei malte ich mir aus, was wohl meine Lehrer sagen würden, wenn sie wüssten, was sich im Hintern der braven Einser-Schülerin aus der ersten Reihe befand.« Emma grinste wie ein kleines Kind, das das erste Mal in seinem Leben einen Streich gespielt hatte. Plötzlich wurde sie wieder ernst. »Ich wurde immer selbstbewusster und auch unvorsichtiger mit meinen Experimenten. Im Nachhinein betrachtet war es nur eine Frage der Zeit, bis mich jemand dabei erwischte. Und so kam es ...