1. Anale Freuden in den Alpen 02


    Datum: 21.07.2026, Kategorien: Anal

    ... angewidert. Verena lächelte selbstzufrieden und meinte, dass Desi doch schnell auf die Toilette gehen und ihn gleich ausprobieren könne.«
    
    »Und?«, fragte ich, ein schelmisches Grinsen auf den Lippen. »Hat sie es gemacht?«
    
    »Natürlich nicht«, erwiderte Emma ernst, »mit knallrotem Kopf stopfte sie den Plug hastig wieder in die Verpackung und schob ihn ganz nach unten in die Tasche mit den anderen Geschenken. Wahrscheinlich hat sie ihn dann auf dem Heimweg in einem Mülleimer verschwinden lassen.«
    
    »Was für eine Verschwendung«, warf ich schmunzelnd ein.
    
    Emma sah mich vorwurfsvoll an. Es war offensichtlich, dass sie diese Anekdote im Gegensatz zu mir gar nicht witzig fand.
    
    Sie fuhr fort: »An diesem Abend kam ich etwas zu spät nach Hause - gar nicht viel, vielleicht zwanzig Minuten. Aber Mama war noch wach, sie hatte auf mich gewartet. Natürlich gab es wieder ein Donnerwetter. Später lag ich schluchzend in meinem Bett und verfluchte mein Leben. Ich bin bereits volljährig, ich kann doch so lange ausbleiben, wie ich will! Es ist mein Leben!«
    
    Tränen glänzten in Emmas Augen. Sie drehte sich schnell weg und wischte sich mit dem Handrücken über das Gesicht.
    
    »Ich war so wütend auf Mama. Ich wollte ihr zeigen, dass sie mir gar nichts mehr zu sagen hat, dass ich alleine über mein Leben entscheide. Irgendwie kam mir dabei das verdorbene Geburtstagsgeschenk von Verena in den Sinn. Kurz entschlossen schnappte ich mir mein Smartphone, ging auf Amazon und bestellte den ...
    ... erstbesten Analplug, den ich fand.«
    
    Ich betrachtete die Schülerin in meinen Armen ungläubig. Bisher war sie für mich das Musterbeispiel an Bravheit und Unschuld gewesen. Ohne dass ich es verhindern konnte, versteifte sich mein Schwanz, der noch immer in ihr steckte. Sie senkte hastig den Kopf, wobei feuchte Strähnen in ihr Gesicht rutschten. Dennoch war nicht zu übersehen, wie sich ihre Wangen in einem verräterischen Rot färbten.
    
    »Bitte verurteile mich jetzt nicht«, murmelte sie. »Ich wollte einfach etwas machen, das überhaupt nicht in das Weltbild von Mama passt. Etwas, das sie bis ins Mark schockieren würde, wenn sie davon erführe.«
    
    »Ich kann dich gut verstehen«, erwiderte ich, auch wenn ich es eigentlich nicht konnte. Als ich ein Teenager war, hatten sich meine Eltern kaum noch in mein Leben eingemischt. »Wie ging es dann weiter?«
    
    »Bereits am nächsten Tag wurde das Paket zugestellt. Glücklicherweise war ich alleine zu Hause. Meine Eltern waren noch in der Arbeit und meine Schwester hatte Tennisunterricht. Ich schloss mich in meinem Zimmer ein und öffnete es mit zittrigen Fingern. Zu meiner Überraschung war nicht nur ein Plug in dem Karton, sondern drei. Ich hatte versehentlich ein Einsteiger-Set mit unterschiedlichen Größen bestellt. Einen ganz kleinen für Beginner, einen mittleren für Experten und einen großen für Profis.«
    
    Ich versuchte, ein Grinsen zu unterdrücken, was mir nur mäßig gelang.
    
    »Ich habe mir diese Bezeichnungen nicht ausgedacht«, erwiderte Emma ...
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