1. Anale Freuden in den Alpen 02


    Datum: 21.07.2026, Kategorien: Anal

    ... Druck etwas. Immer mehr von meinem Schwanz verschwand in ihrem Arsch.
    
    »Das fühlt sich so gut an«, flüsterte die Schülerin. »Ich will ihn ganz in mir spüren.«
    
    Nur zu gerne kam ich dieser Aufforderung nach und bewegte mich nach vorne. Die nächsten Zentimeter meines Schafts rutschten in den Hintereingang und ließen Emmas Körper erschaudern. Immer tiefer tauchte meine Salami in den herrlich engen Kanal, bis schließlich mein Becken gegen ihren Po stieß.
    
    »Ist der jetzt ganz in mir?«, fragte Emma ungläubig.
    
    »Bis zum Anschlag«, bestätigte ich.
    
    »Es fühlt sich so viel besser an, als meine Plugs. Bitte fick mich jetzt.«
    
    Ich packte die Schülerin an der Taille und begann sie sachte zu stoßen.
    
    »Fester«, keuchte Emma.
    
    Ich tat wie geheißen und beschleunigte das Tempo.
    
    »Das ist so schön«, japste die Schülerin.
    
    Dem konnte ich nur zustimmen. Ich spürte bereits das verräterische Ziehen im Unterleib, das den nahenden Orgasmus ankündigte. Lange würde ich nicht mehr durchhalten.
    
    »Mach bitte noch fester ...«, stöhnte Emma. »Ich bin gleich ... fester ... ja, ja ... oh ja!«
    
    Im nächsten Moment schien sich ihr ganzer Körper zu verkrampfen. Dann bäumte er sich ruckartig auf. Ihr Gesäß presste sich fest gegen mein Becken. Mein Schwanz wurde bis zum Anschlag in ihren Darm gebohrt. Der Muskelring im After zog sich unkontrolliert zusammen und melkte meine Salami regelrecht. Dann kam auch ich und entleerte mich keuchend in ihr. Schub um Schub pumpte ich meinen heißen ...
    ... Saft in das dunkele, enge Paradies der Schülerin.
    
    Es dauerte eine kleine Ewigkeit, bis sich unsere Körper wieder beruhigt hatten. Kraftlos ließ ich das Mädchen los. Mit einem feuchten Schmatzen rutschte mein schlaffer Schwanz aus ihrem Hintereingang. Fasziniert beobachtete ich, wie mein Sperma ihm folgte. Nach und nach quoll es aus dem zarten Löchlein, bis sich die Rosette wieder ganz geschlossen hatte.
    
    Emma drehte sich um und lächelte mich glückselig an. »Das war unglaublich. Danke.« Sie streckte sich hoch und hauchte mir einen zarten Kuss auf den Mund.
    
    Genau in diesem Augenblick hörten wir ein Rascheln über uns. Erschrocken zuckten wir zusammen und richteten unsere Blicke nach oben. Für einen flüchtigen Moment sah ich blondes Haar zwischen den Ästen wirbeln. Dann waren nur noch hastige Schritte zu hören, die sich rasch entfernten.
    
    »Lari?«, fragte mich Emma, die Augen vor Entsetzen geweitet.
    
    Ich nickte wortlos.
    
    »Ich sehe besser nach ihr.«
    
    Die Schülerin sprang ins Wasser und schwamm mit entschlossenen Zügen zum gegenüberliegenden Ufer. Ratlos stand ich da und blickte ihr nach. Ich verfolgte, wie Emma den Kiesstrand erreichte, wo ihre Kleidung lag. Sie stieg aus dem Wasser, schlüpfte hastig in ihre Sachen und verschwand dann im Schatten des dichten Unterholzes.
    
    Ich seufzte schwer. War es das wirklich wert gewesen? Eigentlich hatte mir Emma nur sagen wollen, was für ein Arsch ich sei, weil ich es mit Laris Klassenkameradinnen getrieben hatte. Und nun? Nun ...
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