1. Anale Freuden in den Alpen 02


    Datum: 21.07.2026, Kategorien: Anal

    ... hatte ich sie ebenfalls in den Hintern gefickt und mich dabei erneut von Lari ertappen lassen. Ganz große Kino, Tom!
    
    Ich ließ mich ins Wasser fallen und kraulte zu dem Ufer, wo mein Zelt stand. Nachdem ich mich abgetrocknet und angezogen hatte, setzte ich mich auf einen moosbewachsenen Stein. Mein Blick verlor sich in der glatten Wasseroberfläche des Waldsees, in der sich die untergehende Sonne rötlich spiegelte.
    
    Was jetzt? Hatte Emma Lari bereits erreicht? Was würde sie ihrer besten Freundin sagen und wie würde diese reagieren? Würde Lari Emma anschreien und als eine Verräterin beschimpfen?
    
    Es vergingen zehn Minuten und dann noch einmal weitere zehn Minuten, ohne dass ich etwas von den Mädchen hörte. Die Sonne hatte längst den Horizont erreicht und verschwand langsam dahinter. Im Halbminutentakt warf ich einen Blick auf mein Handy, doch es blieb stumm.
    
    War das ein gutes oder ein schlechtes Zeichen? Würde sich Emma überhaupt bei mir melden, wenn sie Lari gefunden hatte? Sollte ich nachsehen gehen?
    
    Plötzlich läutete das Smartphone in meiner Hand. Reflexartig drückte ich auf »Annehmen«.
    
    »Ich kann Lari nirgends finden!«, vernahm ich Emmas panische Stimme. »Ich habe alles abgesucht - das Zelt, den Wald, sogar das letzte Stück des Wanderwegs, den wir gekommen sind. Nichts! Keine Spur von ihr!«
    
    »Wo bist du jetzt?«, fragte ich.
    
    »Bei unserem Zelt ... Ich hoffe, sie hat sich nichts angetan.«
    
    Mein Blick verharrte auf der Wasseroberfläche, die sich in der ...
    ... einsetzenden Dämmerung langsam schwarz färbte. Auf einmal kam mir ein Gedanke.
    
    »Ich glaube, ich weiß, wo sie sein könnte«, sagte ich, wobei ich mehr Zuversicht in meine Stimme legte, als ich tatsächlich empfand.»Ich melde mich wieder.«
    
    Bevor Emma etwas erwidern konnte, hatte ich bereits aufgelegt. Ich sprang auf, eilte zu meinem Zelt und kramte hastig meine Stabtaschenlampe aus dem Rucksack. Dann sprintete ich los.
    
    Kapitel 18
    
    Das Licht der Taschenlampe ließ gespenstische Schatten zwischen den Bäumen tanzen, als ich den Waldsee hastig umrundete. Trotz des Lichtscheins musste ich mich konzentrieren, um nicht über eine verborgene Wurzel zu stolpern. Schließlich erreichte ich den Rand des Waldes und erlaubte mir eine kurze Verschnaufpause. Vor mir schlängelte sich der Wanderweg über eine Almwiese und stieg schnell an - zwei einhalb Stunden Gehzeit bis zum Gipfel. Erst wenige Stunden zuvor war ich diesen Pfad nach unten marschiert.
    
    Ich schaltete meine Taschenlampe aus, um die Batterie zu schonen, und rannte weiter. Außerhalb des Waldes konnte ich im schwindenden Dämmerlicht den Weg auch so noch erkennen. Nach etwa hundert Metern stieß ich auf eine Weggabelung, die mir beim Abstieg nicht aufgefallen war. Ein gelber Wegweiser des Alpenvereins kennzeichnete eine zweite Route zum Gipfel - länger, aber weniger steil.
    
    Über welchen der beiden Wege waren Lari und Emma zum Waldsee gekommen?
    
    Ich spielte kurz mit dem Gedanken, Emma anzurufen und nachzufragen, entschied mich ...
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