1. Anale Freuden in den Alpen 02


    Datum: 21.07.2026, Kategorien: Anal

    ... beide ihr Zeug zusammen und marschierten alleine zurück zum Bahnhof.«
    
    »Hast du Lari von den Details der letzten Nacht erzählt?«, fragte ich zögernd. Gleichzeitig fürchtete ich mich vor der Antwort.
    
    Zu meiner Erleichterung schüttelte Emma den Kopf. »Nein, und sie hat auch nicht danach gefragt. Wir bauten wortlos unser Zelt ab und wanderten zu zweit weiter.«
    
    »Was genau ... hat Alice dir erzählt?«
    
    Emma zögerte mit der Antwort. Unschlüssig kaute sie auf ihrer Lippe, während ihr Blick einen unsichtbaren Punkt in der Ferne fokussierte. Ihr schien das Thema unangenehm zu sein. Erst jetzt wurde mir wieder bewusst, in welcher Situation wir uns gerade befanden. Ich hielt die nackte Emma noch immer fest an meinen ebenfalls nackten Körper gepresst, während sich ihr straffer Busen an meine Brust schmiegte und mein halbsteifer Schwanz gegen ihren Bauch drückte.
    
    »Also«, begann Emma schließlich, ohne mich anzusehen, »Alice hat von ihrem ... ihrem Analplug erzählt und davon, dass es eigentlich nur die Spitze hätte sein sollen. Irgendwann sei dann aber dein ... dein ganzer Penis in ihr gesteckt.« Rote Flecken breiteten sich auf ihren Wangen und ihrem Hals aus. Mit stockender Stimme fuhr sie fort: »Außerdem hat Alice gestanden, dass ihr Analplug auch in deinem Hintern war. Und danach im Hintern von Verena ... und dass du sie dann sogar ... gebumst hast, während der Plug in ihrem Hintereingang steckte.«
    
    Emma hielt den Kopf weiterhin gesenkt. Trotzdem sah ich deutlich, dass ...
    ... ihr ganzes Gesicht rot glühte. Bildete ich es mir nur ein, oder spürte ich nun auch ihre harten Nippel an meiner Brust? Mich hatten die Schilderungen zusammen mit der Erinnerung an die letzte Nacht ebenfalls nicht kalt gelassen. Mein Schwanz hatte sich längst wieder zu voller Größe aufgerichtet und pochte hart gegen den Bauch der Schülerin.
    
    »Auf jeden Fall solltest du mit Lari reden«, fügte Emma rasch hinzu.
    
    Sie löste sich aus meiner Umarmung und setzte dazu an, das Versteck hinter der Holzstütze zu verlassen. Plötzlich hielt sie inne, drehte sich noch einmal zu mir um und meinte: »Danke übrigens, dass du vorhin keine Fragen gestellt und dich sofort versteckt hast.« Sie streckte sich zu mir hoch und hauchte mir einen Kuss auf die Lippen.
    
    Im nächsten Augenblick passierten zwei Dinge gleichzeitig: Die Füße der Schülerin rutschten auf dem algenbewachsenen Stein unter uns weg und ganz in der Nähe rief Lari den Namen ihrer Freundin. Emma blickte mich panisch an, während sie nach hinten kippte. Gleich würde ein lautes Platschen folgen. In Gedanken malte ich mir bereits das entsetzte Gesicht von Lari aus, wenn sie mich zusammen mit ihrer besten Freundin nackt unter dem verfallenen Steg entdeckte.
    
    Noch konnte ich es verhindern!
    
    Blitzschnell streckte ich meine Hände aus, erwischte Emma an der Hüfte und packte zu. Meine Finger rutschten ab. Ich versuchte es ein zweites Mal und bekam ihre Pobacken zu fassen. Keine Zeit für Anstand oder Schicklichkeit. Ich vergrub meine ...
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