1. Anale Freuden in den Alpen 02


    Datum: 21.07.2026, Kategorien: Anal

    ... Fingerspitzen in dem weichen Fleisch und zog die Schülerin mit aller Kraft hoch. Mein steifer Schwanz klatschte dabei gegen ihre Oberschenkel. Durch den Schwung wurde ich nach hinten gegen die Stütze gepresst. Eine Kante des morschen Holzes bohrte sich schmerzhaft in meinen Rücken. Nur mit Mühe konnte ich ein Aufstöhnen unterdrücken.
    
    Ich fühlte, dass ich in der Hektik Emmas Hintern nicht richtig erwischt hatte. Ihre Pobacken drohten mir wieder zu entgleiten. Emma hatte es ebenfalls bemerkt und schlang ihre Beine um meine Hüften. Doch es war zu spät. Die nasse Haut rutschte unter meinen Fingern weg. Emmas Gesäß sackte nach unten - genau auf meinen Schwanz. Wie von selbst bohrte sich meine Salami tief in ihre feuchte Spalte.
    
    Entsetzt starrten wir uns an. Keiner wagte es, sich zu bewegen. Nur das Quaken der Enten war zu hören - und Schritte ganz in unserer Nähe.
    
    Kapitel 15
    
    Panisch suchte ich das Ufer ab, konnte aber niemanden entdecken. Emma, die ihre Beine noch immer um meine Hüften geschlungen hatte, hielt ich dabei fest an mich gepresst. Eine Hand lag auf ihrem Rücken, die andere auf ihrem Po. Da sie sich bis zur Taille im Wasser befand, bestand vorerst keine Gefahr, dass sie mir zu schwer werden würde und wieder entgleiten könnte.
    
    Sorgen bereiteten mir allerdings die scharfe Holzkante der Stütze, die sich unbarmherzig in meinen Rücken schnitt, und mein Schwanz, der tief in Emmas Spalte steckte. Diese Mischung aus Schmerz und Erregung hätte der durchgeknallten ...
    ... Schulsprecherin bestimmt gefallen, ging es mir durch den Kopf. Emmas Pussy fühlte sich sogar noch enger als jene von Verena an - zumindest wenn kein zusätzlicher Monster-Plug im Arsch steckte - und sie war fast genauso feucht. Ob das nur an dem Wasser lag oder ... Verdammt, Tom, rügte ich mich in Gedanken, jetzt reiß dich zusammen.
    
    Vorsichtig versuchte ich, Emma von meinem Schwanz zu hieven, um so unsere ungewollte Vereinigung zu beenden, doch ihre Beine schlossen sich fester um meine Hüften. »Nicht bewegen«, raunte sie mir zu. Ihr Blick war auf einen Teil des Ufers hinter der Holzstütze geheftet, den ich nicht einsehen konnte. »Ich kann Laris Schuhe erkennen, zwischen den Sträuchern, oben an der Böschung«, flüsterte sie.
    
    Ich erstarrte und schaute mich hastig um. Erst jetzt bemerkte ich einen schmalen Trampelpfad, der zum Steg führte. Sollte Lari diesem Weg folgen, würde sie uns in wenigen Augenblicken entdecken. Vom Ufer aus gesehen boten die verfallenen Überreste des Stegs kaum Deckung. Trotzdem gab es im Moment nichts, was wir dagegen hätten machen können. Eine Flucht kam nicht in Frage. Das kleinste Geräusch hätte uns sofort verraten.
    
    Warum konnte Lari nicht einfach zurück zu ihrem Zelt gehen?
    
    »Was macht sie?«, zischte ich. »Kommt sie näher?«
    
    Emma schüttelte kaum merklich den Kopf. »Nein, sie steht dort oben und scheint den See abzusuchen«, beschrieb die Schülerin flüsternd, was sich hinter meinem Rücken abspielte. »Warte ... jetzt kann ich auch ihr Gesicht ...
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