1. Anale Freuden in den Alpen 02


    Datum: 21.07.2026, Kategorien: Anal

    ... zwischen den Blättern ausmachen. Sie hat ihr Smartphone hervorgeholt und filmt die Entenfamilie, die gerade vom anderen Ufer rüber schwimmt.«
    
    Emma schwieg eine Weile. Ich hielt die Luft an und wartete ab.
    
    »Oh nein!«, presste sie plötzlich hervor.
    
    »Was?«, raunte ich zurück und versuchte reflexartig, mich zur Böschung zu drehen.
    
    Die Bewegung endete abrupt, als sich die Überreste der Stütze wie ein Holzspeer in meinen Rücken gruben. Nur mit Mühe konnte ich ein Keuchen unterdrücken. Dafür stöhnte Emma auf. Mein Schwanz hatte sich bei der unüberlegten Drehung tiefer in ihren Lustkanal gebohrt. Zu unserem Glück begannen die Enten im gleichen Moment, lautstark zu quaken, und übertönten damit Emmas ungewollten Lustschrei. Ich wagte es nicht, mich noch einmal zu bewegen, auch wenn die Schmerzen im Rücken in dieser Position unerträglich waren.
    
    »Kommt sie näher?«, zischte ich mit zusammengepressten Zähnen.
    
    »Die Enten schwimmen auf den Steg zu«, flüsterte Emma, »und Lari folgt ihnen mit ihrem Smartphone.«
    
    Noch während die Schülerin sprach, hörte ich bereits rhythmisches Knirschen von Gummisohlen auf Kies. Emma versuchte, sich auf mir möglichst klein zu machen, auch wenn es nichts nutzen würde. Sobald Lari den verfallenen Steg erreichte, würde sie uns auf jeden Fall sehen. Mein Schwanz bohrte sich bei jeder Bewegung ein Stückchen tiefer in die enge Pussy der Schülerin. Sie biss sich auf die Lippen, um nicht erneut laut aufzustöhnen. Ihre Wangen glühten rot.
    
    Vom ...
    ... See drang wieder das Quaken der Enten zu uns herüber. Sie mussten bereits ganz nahe sein, vielleicht noch zehn Meter vom Steg entfernt. Es war nur noch eine Frage von Momenten, bis diese Drecksviecher unser Versteck verraten würden. Wenn ich jetzt nur ein kleines Steinchen hätte, um sie zu verscheuchen, oder - noch besser - eine geladene Schrotflinte. Vom Ufer her kamen die Schritte immer näher. Gleich würde uns Lari entdecken. Was dann? Würde sie schreien und schimpfen? Oder würde sie sich wortlos umdrehen und wegrennen, so wie heute Morgen, als ich aus dem Zelt von Verena und Alice geklettert war?
    
    Plötzlich stoppten die Schritte. Ich sah mich um, konnte Lari aber noch nirgends sehen.
    
    »Was passiert jetzt?«, flüsterte ich.
    
    »Eines der Küken hat sich von seinen Geschwistern abgesetzt und paddelt alleine zurück zum gegenüberliegenden Ufer«, informierte mich Emma. »Seine Eltern versuchen, es einzuholen, ohne die anderen Küken zu verlieren.«
    
    Ich verdrehte die Augen. Die Entenfamilie war mir in diesem Moment herzlich egal. »Was macht Lari?«
    
    »Sie folgt ihnen. Sie marschiert den Weg zurück.«
    
    Erleichtert atmete ich aus. Das war knapp gewesen, sehr knapp. Langsam löste ich eine Hand von Emmas Taille und tastete nach hinten, bis meine Finger die Stütze fanden. Mit Bedacht drückte ich mich vom morschen Holz ab. Sofort ließ der stechende Schmerz im Rücken nach.
    
    »Nicht«, keuchte Emma, »das geht nicht.«
    
    Zuerst dachte ich, Lari würde erneut zurückkommen, aber ich konnte ...
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