1. Sonntagsfrühstück - Kapitel 5 und 6


    Datum: 21.07.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... schob einen wichtigen Termin vor, der nicht warten konnte. Konnte er auch nicht, aber nicht so, wie sie davon dachte. Er grinst in sich hinein. Einzig Vivien ist noch im Haus, aber vor ihr braucht er sich nicht zu fürchten, nicht wirklich, vor dem Nachmittag entsteigt sie nie ihren Federn. Die Bewegungen vor ihm wurden schneller und härter. Jan wird sicher bald wieder so weit sein und erneut die Pussy seiner Mutter füllen. Respekt zollt er Herbert, der erstaunlich lange durchhält. Aber bei dem, was er da vor sich liegen hat, würde Peter auch alles daransetzten, es möglichst lange hinauszuzögern.
    
    Auch er liegt in seinen letzten Zügen, wichst sich seinen Schwanz im Rhythmus der Bilder. Ein leichter Lufthauch streift seine Schulter, ein plötzliches Geräusch trifft auf sein Ohr. Peter erstarrt, verharrt in seiner Position. Was war das? Denkt er bei sich, horcht. Noch immer bricht sich der Sex von den Wänden. Peter lässt ihn verstummen, lauscht. Nichts! Nur das Summen der Elektrik durchbricht die jetzige Stille. Ein paar Sekunden hört er in die Stille, nichts. Da war, da ist nichts! Dann dringen wieder die Laute des Streams aus den Boxen. Allmählich beginnt er sich wieder auf die Bilder und seinen Schwanz zu konzentrieren. Kaum eine Minute später ist der Vorfall schon wieder vergessen und verdrängt.
    
    Ein spitzer Schrei und ein undefinierbares Grunzen erfüllen den Raum. Peter blickt nach oben. Saskias Körper erzittert, erbebt unter ihrer Entladung. Offensichtlich geht es ...
    ... Herbert ebenso. Steif steht er da, drückt seinen Schwanz in Saskias Arsch, zuckt, pumpt, stöhnt. Beide hat ein gigantischer Orgasmus im Griff. Nicht wenig später reist es dann auch Jan und Karin mit in den Abgrund. Er hat es getan, hat alles erreicht, wichst seinen Schwanz, bestaunt, glotzt, erregt sich. Der Triumph, sein Triumph ist absolut. Und Peter erreicht in diesen Augenblicken ebenfalls die physische Schwelle des Nichts. Hart sprudelt es aus ihm heraus. Vorweislich hat er ein Taschentuch zur Hand. „Oh, ja, das ist es!" Stöhnt er, während sein Schwanz seine gesamte Ladung ins Tuch rotzt.
    
    „Na das hast du ja fein hinbekommen, du Schwein!" Eine Stimme erklingt, scharf schneidet sie durch den Raum. Alles in Peter versteift sich augenblicklich. Was war, besonders wer war das? Kam es aus den Lautsprechern? Verwirrt schaut er auf die Streams. Die vier Personen, welche diese zeigen, liegen schwer gezeichnet ob der Anstrengung auf dem Tisch. Nein, von da kann es nicht gekommen sein. Er blickt sich weiter ängstlich um. Und da sieht er es. Aus dem Dunklem heraus tritt seine Tochter in den Schein der Videowand. Mit grimmigem Gesicht baut sie sich zwischen ihm und der Wand auf, nimmt ihm die Sicht.
    
    „Was willst du denn hier?", entfleucht es ihm. Sie hat ihn erwischt bei seinem einzigartigen Erfolg. In seinen Gehirnwindungen rattert es. Was hat sie mitbekommen? Alles, oder wie viel? Es ist ihm sofort klar, dass er hier nur mit viel Einsatz, die Kuh vom Eis bekommen würde. Peter kennt ...
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