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Sonntagsfrühstück - Kapitel 5 und 6
Datum: 21.07.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... seine Tochter. Vivien ist eine Bitch, aber so richtig. Nur der eigene Vorteil ist ihr wichtig. Nun ja, sie ist seine Tochter. Die verwöhnte Göre ließ alle nach ihrer Pfeife tanzen, besonders ihn. Sie bekam immer alles und nichts konnte sie aufhalten. Jetzt steht sie vor ihm. Der Schein des Beamers lässt sie in einem besonderen, blauen Licht erstrahlen. Was wird sie wohl vom ihm verlangen für ihr Schweigen? „Du machst vor nichts Halt, oder? Ich wusste ja schon, dass du ein wirklich perverses Schwein bist. Abes nicht so eins." Ihre Stimme klingt anklagend, herrisch. „Wie hast du das hinbekommen?" Mit einem Finger zeigt sie auf die Leinwand. „Das sind doch Saskia und Jan mit ihren Eltern, oder? Und du beglotzt sie! Das machen die doch nicht freiwillig? Ich kenn doch Saskia! Wieso, wieso nur?" So langsam redet sie sich in Rage. Peter schaut sie nur ungläubig an. Noch ist der Schock, dass sie überhaupt vor ihm steht, nicht verklungen. Er sagt nichts, kein Wort kommt über seine Lippen. Was hätte er denn auch dazu sagen sollen? Die Wahrheit liegt ja nun so deutlich auf dem Tisch, in dem Fall auf dem Küchentisch von Karin, dass ein Leugnen, geschweige denn Abwiegeln nichts bringen würde. Gegen seine Tochter hatte er sowieso keine Chance, wenn sie ihre Meckertriaden loslässt. Und hier hat sie auch noch die Argumente auf ihrer Seite. Schrecklich! So gut der Tag auch gestartet ist, so grausam wird er nun enden. Peter sieht sich schon tief, sehr tief in seine Taschen greifen ...
... müssen. Während ihre Worte an ihm vorbeirauschen, im Nichts verhallen, betrachtet er sie genauer. Vivien muss wohl gerade aufgestanden sein. Außer ihrem Lieblings XXL Schlafshirt trägt sie nichts am Leib, soweit er das erkennen kann. Sie sieht doch recht niedlich aus, mit den strubbeligen Haaren, so wie sie vor ihm steht. Ein Grinsen zaubert sich auf Peters Gesicht. „Was grinst du so, das amüsiert dich wohl? Ich finde das gar nicht zum Lachen." Vivien stemmt ihre Fäuste in ihre Hüften, drückt ihren Rücken durch, ihre typische Machtgeste. Doch scheint sie dabei vergessen zu haben, wie sie gerade vor ihm steht. Als Konsequenz des durchgedrückten Rückens pressen sich ihre Brüste in das Shirt hinein. Sie bilden nun wundervolle Hügel darunter. Peter registriert es erst nicht, sah hin, schaute noch einmal. Mitten auf den wundervollen Halbkugeln zeigen sich kleine Erhebungen. Fasziniert betrachtet er sie. War seine Tochter erregt? Mit jedem vergehenden Augenblick scheinen sie größer zu werden. So allmählich vergisst er, wer da gerade vor ihm herummotzt. In seinen Gehirnwindungen wird seine Tochter zu einem seiner Sexobjekte. Und sie steht da, vor ihm, in echt, nicht durch eine Kamera. Mit jeder Bewegung schwingen diese prallen Titten leicht hin und her. Die sind noch so fest und straff, denkt er sich. Nun ja, bei diesem Ausblick und seinen Gedanken dazu bleibt es nicht aus, dass sich in ihm, an ihm erneut Regungen zeigen. Zuerst hat er es gar nicht mitbekommen, doch so langsam ...