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Sonntagsfrühstück - Kapitel 5 und 6
Datum: 21.07.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... selbst zu, zwirbelte die harten Nippel, zog an ihnen. Mutiger geworden, fanden ihre Finger dann auch den Weg hinab. Ein feuchter Slip empfing sie. Voller Geilheit berührte sie zum ersten Mal die Scham einer anderen Frau, noch getrennt durch den Stoff, doch alles in ihr erbebte. Das alles war so neu, so unerwartet. Im Grunde hätte sie es ahnen können. Seit der letzten Sitzung, musste für jeden klar sein, worin das führte. Aber Karin wollte nicht, wollte sich keine Gedanken darüber machen, blendete es aus, verschwieg es. Nun aber hatte die Realität sie eingeholt und unglaubliche Gefühle durströmten sie. Es würde sicher noch viele Tage gar Wochen brauchen, bis sie das verarbeitet hätte. Ihre Finger schoben sich unter den Stoff. Nasse, blankrasierte, warme Haut an ihren Fingerkuppen, ein Schauer lief über ihren Rücken. Es war so geil. Karin blicke vom Schoß auf in Saskias Augen. Begierde, Lust, Erregung strahlten ihr entgegen. Wild- und Rohheit überkam sie, Karin hatte es nicht mehr in der Hand. Sie riss ihrer Tochter das Höschen vom Leib. Unbändige Geilheit strömte in ihr. Schnell steckten zwei ihrer Finger in der saftigen, rosafarbenen Möse. Ihr Lippen fanden die steifen Nippel, sie sog an ihnen, mal am rechten, mal am linken und immerfort wühlten ihre Finger tief in Saskia. Das war zu viel, es wurde immer intensiver. Saskias Körper versteifte sich, sie machte weiter. Ihr Daumen kreiste, massierte die pralle Lustperle. Ein Rausch, ihr Rauch und nichts konnte sie noch ...
... bremsen. Saskia hielt es nicht mehr aus, stöhnte, schrie ihre Erregung in den Raum. „Oh... man... ja... hmmm... ist das geil. Mach weiter Mom." Karin hörte es nicht, war gefangen in ihrer Lust, doch Peter hatte es registriert. Er grinste, er wusste es zwar, aber das brachte ihn den Beweis, hörbar. Derweil erlangte die Energie in Saskias Körper ihr höchstes Potential und die suchte sich ein Ventil. „Ja... Ja, ja... Jaaaaaaa! Ich komme!" Dann war es um sie geschehen. Alles in ihr krampfte sich zusammen. Welle um Welle schwang in ihr, auf und ab und ab und auf. Karin machte weiter, so wie sie es von ihrer Tochter gelernt hatte. Sie konnte nicht mehr sagen, wie lange und wie häufig Saskia kam, aber es war außergewöhnlich. Atemlos lagen sich beide dann in den Armen. Peter musste irgendwann den Chat verlassen haben. Zärtlich streichelten sie sich gegenseitig, küssten sich. Alle Energie war aus ihnen entflohen und doch waren sie glücklich. „Das war schön!" „Ja, ich weiß mein Kind!" „Ich liebe dich." „Ich liebe dich auch." Mit einem Finger striff sie über die Wange von Saskia. Alles hatte sich geändert, nichts war mehr wie zuvor. Ihre Beziehung zueinander fand nun auf einer vollkommen anderen Ebene statt, das wussten sie, beide. Noch hatte sie keine Ahnung, wie sie damit umgehen sollten, doch der Augenblick gehörte ihnen, nur ihnen, ganz allein. Überbordende Glücksgefühle erfüllen den Raum. Die Welt wurde in rosa getaucht. In den Wochen darauf intensivierten sich die Treffen mit ...