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Sonntagsfrühstück - Kapitel 5 und 6
Datum: 21.07.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... Peter, kaum mehr als 2 Tage lagen nun dazwischen. Karin und Saskia liebten sich, vor und auch neben der Kamera. Peter verstand es, sie immer und immer wieder mit neunen Ideen und neuen Spielsachen zu versorgen, mal ein dicker Vibrator, mal ein Strapon, mal ein Doppeldildo. Mit jedem Mal wurde es geiler, heißer, aufregender und beide konnten nicht genug davon bekommen. Hatte er anfänglich nur zugesehen, so kamen nun öfters Anweisungen dazu. Sie taten es, es gab ihnen einen gewissen Kick. Sie wurden ein Team, ein eingespieltes, eine eingeölte Maschine, manchmal im wahrsten Sinne des Wortes. Karin musste grinsen, als sie daran dachte. Sie sah auf die Uhr. Noch war eine ganze Stunde Zeit, bis zur nächsten Sitzung mit ihm. Ihre Tochter war gerade nochmal unter die Dusche gesprungen. Karins Gedanken kreisten. Was hatte sich nicht alles geändert? Die letzten Wochen, Monate waren so berauschend, so voller Leidenschaft, dass sie gar nicht mehr wusste, wie es davor gewesen war. Selbst Herbert, ihr Mann, hatte es bemerkt, wie gutgelaunt und entspannt sie war und er hatte keine Ahnung, warum. Das sollte auch ihr Geheimnis bleiben. Niemand durfte von ihrer Liaison mit ihrer Tochter erfahren. Wenn das rauskäme, dann stände sie vor den Trümmern ihres Lebens. Das durfte nie und nimmer passieren. Besonders ihr Mann durfte keinen Wind davon bekommen und genau das wurde mit der Zeit immer schwieriger. Neben Herbert war es auch ihr Sohn Jan, vor dem sie Angst hatte. Vor ihrem inneren Auge ...
... manifestierten sich Bilder, die sie sich vor gar nicht so langer Zeit nie erlaubt hätte. Angefangen hatte es mit einer Bemerkung von Peter bei einer ihrer Sitzungen. Er meinte, dass ich mir Saskia als starken, sportlichen, jungen Kerl vorstellen sollte. Diese lag gerade zwischen ihren Beinen, fickte sie mit dem Umschnalldildo. Damals strebte ihr erster Gedanke sofort auf Jan zu. Warum wusste sie auch nicht so genau. Vielleicht, weil er der einzige junge Mann war, der in ihrem Leben eine Rolle spielte. Und so geschah es, dass ihre Tochter zu ihrem Sohn wurde. „Oh ja... Jan, fick mich! Bitte!" Heftiger war sie nie gekommen. Seitdem spukte diese Fantasie in ihrem Geist herum. Immer öfter wurde in ihrem Hirn aus Saskia Jan, beim Ficken, beim Küssen, beim Lieben. Das hatte natürlich auch Auswirkung im Alltagsleben. Sie sah ihn nun mit anderen Augen an, sah den Mann in ihm. Und er war gut, so sexy, so geil. Warum hatte sie das vorher nicht gesehen? Sie träumte davon, träumte von ihm, erlaubte es sich. Das Tabu wurde ja schon mit ihrer Tochter gebrochen, wie schlimm hätte es dann mit Jan noch werden können. Das wäre pure Doppelmoral gewesen. Über diesem Punkt war sie schon lange hinaus. Also gab sie sich dem hin, starrte, giert nach jedem Augenblick mit ihm. So langsam hatte sie den Eindruck, dass Jan es mitbekam. Sie musste vorsichtiger sein. Wie lange konnte sie das noch aushalten? Saskia sagte sie noch nichts davon, dies war ihr Kampf, ihre Fantasie, ihre ganz allein. Kurze ...