1. Sonntagsfrühstück - Kapitel 5 und 6


    Datum: 21.07.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... entziehen. „Also du würdest deinen Vater verführen, mit ihm schlafen?" „Klar, warum nicht, er ist auch nur ein Mann und sieht noch gar nicht mal so schlecht aus für sein Alter." „Na, wenn du das sagst." Ein einsames Lächeln umspielte ihre Mundwinkel. „Na ja, und dass du auf Jan scharf bist, wusste ich schon länger." In Karins Augen blitze es begierlich auf.
    
    Eine Weile berieten sich die beiden noch, bevor sich Karin aus dem Zimmer ihrer Tochter stahl. Als Fazit stand letztendlich fest, dass sie das Angebot annehmen würden. Das Tabu wurde eh schon gebrochen und würde es funktionieren, bräuchte man sich auch nicht mehr so verstecken. Die Frage war nur, wie man das alles anstellen sollte. Die halbe Nacht grübelte Karin darüber, wälzte sich von der einen zur anderen Seite des Bettes, hörte dem Schnarchen ihres Gatten zu und kam doch nicht auf einen grünen Zweig. Schlaftrunken beobachtet sie Herbert, stellte sich vor, wie Saskia seinen Schwanz blies. Je länger sie darüber sinnierte, umso folgerichtiger erschien es ihr, was sie vorhatten.
    
    Am nächsten Morgen, es war der Montag, besprachen sie und ihre Tochter noch einmal alles. Ja, sie wollten es, beide. Das Geld lockte und die Erregung tat ihr Teil. Allein die Vorstellung daran brachte ein unbeschreibliches Kribbeln in ihre Magengruben. Gemeinsam saßen sie vor dem Laptop und antworteten Peter. Nun war es zu spät. Kaum eine halbe Stunde später machte es Bling und signalisierte, dass eine Nachricht eingetroffen wäre. Ungeduldig ...
    ... wurde sie geöffnet. Sie kam natürlich von Peter und besiegelte sein Angebot. Nun würde es ernst werden. Was für eine bizarre Vorstellung.
    
    Sie schrieb ihm zurück. „Wie sollen wir das anstellen? Hast du einen Plan?" „Gibt es etwas, wo ihr alle 4 immer gemeinsam seid?" Karin musste überlegen, diese Frage hatte sie sich noch nicht gestellt. Sie hatte in Gedanken immer nur versucht, sich eine Situation vorzustellen, mit der man das gewünschte Ziel erreichen könnte. Doch etwas Vorhandenes zu nutzen, war ihr noch nicht in den Sinn gekommen. „Da muss es doch etwas geben?" Peter schien ungeduldig zu werden. „Jan hat ein eigenes Zimmer und ist in der Woche nicht da. Nur am Wochenende ist er zu Hause." Enter. „Mein Mann ist fast immer im Büro oder auf Arbeit." Enter. „Einzig am Sonntag zum Frühstück kommen wir alle zusammen, wenn denn die Kinder schon munter sind. Ansonsten gibt es nichts, was mir einfallen würde." „Na, das ist doch mal was. Geht dein Junge samstags Abend weg?" „Nein, sehr selten und er ist meist beim Frühstück mit dabei. Nur meine Tochter macht am Wochenende die Nacht zum Tage." „Aber das ließe sich doch organisieren, oder?"
    
    In Karins Kopf wuchs eine Idee und Peter schrieb es auf. „Wie wäre es, wenn ihr diese Woche Sonntag zum Frühstück eure Männer verführt?" „So schnell?" „Warum nicht, da kommt man nicht erst ins Grübeln." „Ja aber, wir habe auch kein technisches Equipment dazu? Den Laptop oder die Kamera können wir ja schwerlich mitten in die Küche stellen?", ...
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