1. Sonntagsfrühstück - Kapitel 5 und 6


    Datum: 21.07.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... dann ist es bis zu deinem Sohn nicht mehr weit, oder?" Er ließ die Frage einfach so im Raum stehen.
    
    Karin blicke flehend zu Saskia, als ob sie ihr beistehen könnte. Zum einen war schon die Frage pure Blasphemie. Aber wenn sie so in sich hineinhörte, hatte sie sich längst schon innerlich damit beschäftigt. Doch vor Peter das zugeben, nein das konnte sie nicht, nicht mal vor ihrer eigenen Tochter. „Ah ich sehe, du überlegst noch. Das ist gut, dann bleibt ja meine Frage noch im Raum. Und ich würde sie jetzt noch ein kleinwenig erweitern wollen." Süffisante Begeisterung schwang in seiner Stimme mit. Hatte er sie? „Also. Ich denke wir brauchen noch eine Aufgabe für die kleine Lady. Wenn du dich schon mit deinem Sohn vergnügst, was macht dann sie?" Pause. „Ich glaube, ich habe da so eine Idee. Es gibt doch sicher einen Mann im Haus, außer eueren Jan. Das wäre doch was, wenn sich deine Tochter mit ihrem Vater vergnügen würde. Mutter und Sohn, Vater und Tochter. Das würde mir gefallen. Natürlich müsste ich zuschauen dürfen. Na, wie wäre das?"
    
    Gar nicht gut, überhaupt nicht gut. Alles sträubte sich in Karin gegen diesen Vorschlag. Wie konnte er ihn nur stellen? Ängstlich schaute sie zu Saskia und diese blickte ratlos zurück. Was sollten sie nur tun? Peter nahm ihnen die Antworten ab. „Ich sehe ein, dass ihr jetzt nicht gleich antworten könnt. Es wäre doch verantwortungslos von mir, euch nicht wenigstens eine Nacht darüber schlafen zu lassen. Ich stelle euch eine Summe in den ...
    ... Chat, die ich dafür bereit wäre zu zahlen. Lasst es euch durch den Kopf gehen. Mein Angebot bleibt bis morgen Mittag offen. Und eine Bedingung hätte ich noch, eure beiden Männer dürfen vorher davon nichts wissen. Es wäre doch schade, wenn sie nicht zu überraschen wären. Also ich höre von euch. Einen schönen Abend noch. Ich lasse euch dann mal allein." Und weg war er und im Chat erschien eine 6stellige Zahl.
    
    Es brauchte eine Weile, bis sich die beiden Frauen wieder bewegten. Teils noch geschockt, teils gefasst, sahen sie sich an. „Was sollen wir machen?" Karins Stimme klang zittrig. „Ich weiß nicht?" „Wir hätten mehr aufpassen sollen? Nun ist alles aus." Ein paar Tränen kullerten ihr über die Wange. Sanft wischte Saskia sie ihr weg. „Nichts ist aus! Wir machen das schon. Alles wird gut!" Liebevoll hallte es von den Wänden wider. Saskia nahm ihre Mutter in die Arme, drückte sie an sich, streichelte ihr zärtlich über den Rücken. „Alles wird gut! Alles wird gut!", wiederholte sie stet ihr Mantra.
    
    Nach einer halben Stunde hatte sich Karin soweit wieder im Griff, dass sie klarer denken konnte. Die Hormone und das Adrenalin, dass in ihre Körper pulste, verflüchtigten sich Zusehens. „Das hätte nicht passieren dürfen! Ist es aber nun mal." Stille. „Was hältst du von Peters Vorschlag?", fragend sah sie ihre Tochter an. „Ich weiß nicht so recht. Aber ich glaube, ich könnte mich damit arrangieren." Ein kurzer Blick zum Chat hin sagte einfach alles. Auch Karin konnte sich dem nicht ...
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