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Gekauftes Verlangen - Teil 01.5
Datum: 23.07.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... schwachen Licht, ihre Brüste hingen schwer und einladend über mir. „Willst du mich, kleiner Bruder...?" Ihre Stimme war ein raues Flüstern, ihre Augen dunkel vor Verlangen. "Ja...!" antwortete ich schnell und fühlte mein Herz schneller schlagen, während ich sie anblickte. Ihr Verlangen war unwiderstehlich. Dann begann der Sex zwischen uns. Bianca drehte sich um und setzte sich mit dem Rücken zu mir gewandt auf mich. Ihre Hände ruhten auf meinen Oberschenkeln. Sanft ließ sie sich auf meinen Schwanz herabgleiten, ihre Wärme umschloss mich liebevoll, während sie begann, sich auf und ab zu bewegen. Ihrer Hüften folgten einem beständigen, rhythmischen Takt, ihr Rücken bog sich leicht, während ihre festen Arschbacken gegen mich klatschten. Ich nahm ihre Hüften in meine Hände, fühlte die Anspannung ihrer Muskeln und stöhnte laut, als sie den Rhythmus steigerte, ihre Bewegungen wilder wurden, als wollte sie mich komplett in Besitz nehmen. Plötzlich betraten David und Linda den Raum mit einem Lächeln im Gesicht. "Hey ihr Zwei! Könnten wir vielleicht zusammen ein Foto machen?", fragte Onkel David ...
... freundlich und Tante Linda holte bereits ihre Kamera hervor. "Natürlich!", seufzte meine Schwester und ritt weiterhin im selben gleichmäßigen Rhythmus; ihr Atem klang heiser und keuchend zugleich. Onkel David nahm rechts von uns Platz und Tante Linda ließ sich links von uns nieder. Während sie die Kamera ausrichtete, wanderte meine Hand beinahe automatisch zu einer ihrer Brüste und griff zu. Ich fühlte die weiche künstliche Fülle unter meinen Fingern, während das Verlangen mich vollkommen übermannte. Dann blitzte der Auslöser auf -- ein grelles Licht erfüllte den Raum, und plötzlich wurde alles schwarz. Ich erwachte am nächsten Morgen allein im Hotelbett und fühlte mich verwirrt und desorientiert. Das Sonnenlicht drang durch die Vorhänge herein und mein Körper fühlte sich verschwitzt an. Für einen Moment konnte ich nicht klar denken und hatte Schwierigkeiten zu realisieren wo ich war oder was gerade passierte. Ein schwerer Atemzug verließ meine Lippen und die Erinnerung an meinen Traum hüllte meinen Geist ein wie ein schleichender Nebel, als ich langsam durch das leere Hotelzimmer blickte.