1. Von der Wohngemeinschaft zur Bedarfsgemeinschaft


    Datum: 24.07.2026, Kategorien: 1 auf 1,

    ... eine funktionierende Bedarfsgemeinschaft werden?" "Aber ..." "Statt jeder für sich zu mastubieren, könnten wir auch miteinander ..." Jonathan trat auf mich zu und legte mir einen Finger auf die Lippen: "Bist du deshalb nur mit einem Pulli bekleidet in die Küche gekommen?" Dann legte er seine andere Hand auf meine Pussy, krümmte seinen Mittelfinger und flutschte hinein. "Ohhh nein, ich bin nicht wegen deiner frechen Finger gekommen - nimm sie bloß nicht weg! - sondern wegen etwas anderem. Ich möchte Sex statt Selbstbefriedigung, Dick statt Dildo, ficken statt fingern." Nun nestelte ich an seiner Hose herum, in der sich etwas rührte, was mir entgegensprang, an das ich mich drängte. Ich konnte den Schwanz nicht sehen, aber die Größe und Dicke waren vielversprechend, die Aderung konnte ich ertasten und eine Vorhaut zurückschieben. Erste Lusttropfen zeigten Jonathans Entzücken, er näherte seinen Mund zum Kuss, adoch ich bog meinen Kopf zur Seite. "Und nur um es klarzustellen: keine Gefühle, keine Exklusivität, keine Kondome, keine Sauereien und dein Schwanz in meiner Pussy bis zum Abspritzen, wann immer es uns gefällt - jetzt?" Jonathan lachte leise: "Du bist unglaublich, liebe Mitbewohnerin, die AGB sind akzeptabel und ich werde nicht mehr beim Mastubieren stöhnen. Deine Hand an meinem Schwanz und mein Finger in deiner Pussy besiegeln wohl so gut wie ein Handschlag?" "Ja." Dann schoben wir uns stehend ineinander, denn unsere Körpergrößen passten gut zueinander. Wir schauten uns ...
    ... in die Augen, aber küssten uns nicht, während Jonathan langsam und tief in mich stieß und ich mich um seinen Schwanz wand. "'Eine um Willi' ist besser als fünf gegen ihn. Bist du sicher, dass ich in dir kommen soll?" "Ja, ich verhüte und ich will nicht deine Sauerei in der Küche wegmachen müssen." Kurz danach pulsierte Jonathans Schwanz und mir liefen Schauer rauf und runter. Er verharrte, drückte mich und zog seinen Schwanz heraus. "Kaffee?" fragte Jonathan. "Ja bitte, etwas Sahne hab ich schon." "Du Ferkel!"
    
    Beim Kaffee diskutierten wir noch die Klarstellung und nannten sie unsere AGB. 'Keine Gefühle' sollte verhindern, dass wir uns ineinander verlieben und in typische Beziehungsprobleme abdriften - pragmatischer, freundlicher Umgang und Sex erschienen uns ausreichend. 'Keine Exklusivität' unterstrich den ersten Punkt - falls sich einer von uns in jemand dritten verliebte, soll es nicht eingeschränken, aber natürlich würde es die Bedarfsgemeinschaft beenden. 'Keine Kondome' war zum einen meiner Latex-Allergie geschuldet, aber stand zu Exklusivität im Spannungsfeld - solange nur Jonathan und ich miteinander fickten, war alles okay. 'Kein Sauereien' sollte Spielarten wie Natursekt oder Analverkehr ausschließen, die mir nicht gefielen, und bei den übrigen Dingen, die uns einfielen, auf Konsens abzielen. Außerdem liebte ich Sperma in meiner Pussy, das langsam herausrann, aber nicht anderswo auf mir - ja, das ist eine spezielle Vorliebe. Die Bedingung 'sein Schwanz in meiner ...
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