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Von der Wohngemeinschaft zur Bedarfsgemeinschaft
Datum: 24.07.2026, Kategorien: 1 auf 1,
... Schwanz ein. Jonathan holte scharf Luft, aber der Telefondialog lief weiter. Doch ich wollte nicht lauschen, schnappte mir die Kopfhörer, die Fernbedienung und wechselte den Sender. Jonathan telefonierte und signalisierte mit seiner freien Hand auf meiner Hüfte, wie er es gern hätte - langsam, tief, ruhig wie die Wale, bei deren Sendung ich hängengeblieben war. Irgendwann fühlte ich seine zweite Hand an meiner Brust und drehte mich um, während ich die Kopfhörer abzog. "Du Biest!", stöhnte er, "das wird Folgen haben." "Ich bitte darum." "Kann ich wieder Fußball sehen?" "Nur wenn du mit mir auf das Sofa umziehst und dein Schwanz in mir bleibt." Tatsächlich schafften wir es, ohne Trennung aufzustehen, zum Sofa zu gehen, uns dort wieder niederzulassen, dass er angelehnt sitzend zum Fernseher schauen konnte und ich wieder bäuchlings auf einem fetten Kissen lag. So konnte ich auf seinem Schwanz reiten oder stillhalten, mit Beckenboden und Vagina spielen und in mein Buch sehen. Jonathan "antwortete", indem er seinen Beckenboden an- und entspannte, dass der Schwanz wippte. Ich liebte es sehr, wenn ein Schwanz mich nur ausfüllte, ohne dass er wie ein Kolben hin- und herfährt - das hatte ich gerade auf dem Sofa. Am Ende der ersten Halbzeit fragte ich Jonathan, ob er auch ein Bier wolle, aber er vereinte: "Du musst jetzt bis zum Spielende warten." 'Yeah! Noch mindestens eine Stunde.' Seine Hände strichen über meinen Po, meinen Rücken, Beine, Flanken bis an die Brustansätze und hoch ...
... zum Nacken - so wohl hatte ich mich lange nicht gefühlt. Irgendwann breitete er eine Decke über uns aus, denn wir kühlten stärker aus, als die Erregung wärmte. 'Nicht verlieben! Nicht verlieben! Nicht verlieben!', aber widerstehe diesem Schwanz, den Streicheleinheiten und dem fürsorglichen Zug des Zudeckens. Im Buch hatte ich nach dem Umzug auf das Sofa keine Seite gelesen, jetzt verschwammen die Buchstaben und ich döste mit Jonathans Schwanz, seinen streichelnden Händen unter der Decke ein. Kribbelnde Beine weckten mich wieder auf. "Na, wieder wach?" fragte Jonathan. "Wie lange habe ich geschlafen?" "Den Rest der Pause, eine Halbzeit und eine Verlängerung." "Ich muss mich bewegen, mir sind die Beine eingeschlafen." So flutschte Jonathans immer noch steifer Schwanz aus meiner Pussy. "Bist du noch immer hart?" "Ja, ein bisschen Ablenkung, ein bisschen Stimulans und kein hektisches Rammeln machen es möglich. Aber erinnerst Du Dich? 'Das wird Folgen haben.'" "Ja, was kommt jetzt?" "Rammeln wie die Missionare!" Er drehte mich auf den Rücken, positionierte meine Beine auf seinen Schultern und rieb sie, während er auf meine Pussy guckte und ich nach seinem glitschigen Schwanz griff. Das Kribbeln meiner Beine ließ nach und Jonathan rückte näher, setzte seine Eichel an und rammelte in langen, tiefen Stößen - es dauerte keine Minute, bis wir zusammen kamen. "Für den Sex werde ich mich nie wieder verlieben", rutschte es mir heraus. Jonathan grinste: "Guter Plan! Keine Gefühle steht ...