1. Von der Wohngemeinschaft zur Bedarfsgemeinschaft


    Datum: 24.07.2026, Kategorien: 1 auf 1,

    ... in den AGB." 'Ups!'
    
    Wir machten uns dann noch unspektakulär bettfertig, gemeinsames Zähneputzen, Jonathan "verlegte ein Wasserrohr", wie er sagte, und ich brauste noch Pussy und Beine ab. Ich mag es, wenn nach schönem Sex meine Säfte und Sperma auslaufen, an meinen Beinen herunterrinnen, aber ich mag mich nicht damit ins Bett legen. Jonathan wusch seinen Schlauch - 'Ha, von wegen Wasserrohr!' - und standen wir voreinander, jeder befriedigt, bettfein, auf dem Sprung und einen Augenblick schauten wir uns an. In meinem Kopf war Achterbahn - Gefühle oder nicht, Umarmen oder nicht und 'küssen geht gar nicht!' Jonathan lächelte und strich mir über das Ohr: "Gute Nacht, Wohni!" 'Oh, warum besteht dieser Kerl nicht nur aus Schwanz!'
    
    Unsere Freitagabende daheim liefen ähnlich ab, wir hatten langen, langsamen Sex im Wohnzimmer. Eigentlich war es kein Sex, sondern Kuscheln, bei dem "zufällig" sein Schwanz in mir steckte und erst vor dem Zubettgehen hatten wir ein finale furioso. Aber manchmal gingen wir auch aus - er tanzte gut -, ins Kino, Theater oder große und kleine Konzerte. Zumindest bei den Konzerten gelang es uns öfter, unbemerkt in der Öffentlichkeit zu ficken.
    
    Eines Sonntags lümmelte ich auf dem Sofa herum, als er eine Runde mit dem Rad drehte. Das war oft die Zeit, in denen ich mit meinen Eltern oder Schwestern telefonierte. Währenddessen kam Jonathan zurück und sah mich auf dem Sofa. Er grinste diabolisch und ließ sich von meinen wortlosen Versuchen nicht ...
    ... abbringen, mir die blanke Pussy zu lecken. Das war himmlisch, lenkte aber fürchterlich von meinen Eltern ab, die ungehindert von einem Urlaub erzählten. Nach einer Weile ließ Jonathan ab und zog mich an die Sofakante. Knieend setzte er seine Eichel an und schob sie ganz langsam in mich, bis er den ganzen Schwanz versenkt hatte, um dann in langen ruhigen Stößen zu ficken. Ich seufzte, was meine Mutter sofort mitbekam und fragte wie es mir ginge. "Gut, Mama, Jonathan ist gerade hereingekommen. Jonathan, sag 'Hallo!'" Er krächzte fast gar nicht und ich verfiel auf die Ausrede, dass ich mich nun um ihn kümmern müsse, weil er nicht gut klinge. "Machs gut, Mama." "Du auch, mein Kind, und kümmere dich ordentlich um deinen Mitbewohner." Jonathan grinste, erhöhte die Frequenz und ich umklammerte ihn mit meinen Beinen. "Bring's zu ende, du Schuft." Nachdem Akt gingen wir gemeinsam duschen und ich versprach ihm: "Wenn du das nächste Mal mit deinem Bruder skypst, werde ich dich ficken und meine schlaue kleine Schwester anrufen. Sie wird merken, was los ist, bevor du kommst oder dein Bruder die Lage schnallt." "Deal, du Biest. Und wenn du verlierst, wirst du einen Nachmittag tun, was ich wünsche." "Deal."
    
    Zu dem Videoanruf kam es nicht mehr, denn Jonathan wurde nach einem knappen Jahr stiller und in sich gekehrter, dass ich ich ihn zur Rede stellte: "Was ist mit dir, Jonathan? Was ist mit unserer Bedarfsgemeinschaft? Du bist so in-dich-gekehrt, wirkst nicht mal verliebt. Sprich." Jonathan ...
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