1. Abiball: Maries erster Dreier


    Datum: 24.07.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,

    ... zwischen ihnen, mein Atem flach, meine Haut glühte. Mein Blick flackerte zwischen den beiden hin und her -- Lukas' Gesicht entspannt, zufrieden, mit einem Hauch Besitzanspruch im Blick. Und Benni... Benni war pure Spannung.
    
    Er saß noch immer zurückgelehnt, seine Hose weit offen, sein Schwanz stand hart und glänzte leicht von meinem vorigen Spiel. Er sah mich an, überrascht, begierig, voller Zurückhaltung. Ich wusste, wie schwer ihm das Warten fiel. Wie seine Lust sich angestaut hatte, unbeachtet -- aber nie vergessen.
    
    Lukas reichte mir mein Glas. „Trink", sagte er ruhig.
    
    Ich nahm den Aperol entgegen, die Eiswürfel klirrten leise. Ein Schluck. Kühl. Bitter-süß. Meine Kehle war trocken, mein Körper aber schon wieder bereit. Ich ließ das Glas sinken, stellte es auf dem Couchtisch ab.
    
    Ich sah zu Benni. Mein Blick wanderte langsam, betont über seinen Körper -- dann zurück zu seinem pochenden Glied.
    
    „Ich glaub... ich erlöse dich mal", sagte ich leise. Und mein Ton war kein Scherz.
    
    Bennis Augen wurden größer. Er wollte etwas sagen -- tat es nicht. Er nickte nur, langsam, atemlos. Ich richtete mich auf die Knie, rutschte etwas nach vorn, positionierte mich vor ihm. Mein Kleid war längst verschwunden, mein Körper nackt. Meine Brüste hingen frei, leicht bewegt vom eigenen Atem. Und während ich mich über Benni beugte, fühlte ich seine Erwartung, sein kaum noch zurückgehaltenes Zittern.
    
    Ich nahm ihn wieder in die Hand. Spürte, wie hart er war. Dann beugte ich mich ...
    ... vor und ließ meine Zunge über die Spitze gleiten -- langsam, warm, kreisend. Ich spürte, wie sein Glied zuckte, wie seine Bauchmuskeln sich anspannten.
    
    Dann öffnete ich meine Lippen und nahm ihn hinein. Erst nur die Spitze -- ein Kuss, ein Versprechen -- dann tiefer. Zentimeter für Zentimeter, langsam, rhythmisch. Meine Lippen umschlossen ihn fest, meine Zunge glitt unter ihm entlang. Ich bewegte meinen Kopf, schob ihn weiter hinein. Mein Kiefer weitete sich, mein Hals dehnte sich -- und ich wollte ihn ganz.
    
    Benni stöhnte laut auf. „Fuck... Marie... das ist..."
    
    Ich nahm ihn tief in den Mund, ließ meinen Speichel über ihn laufen, zog mich zurück mit einem leisen Geräusch, dann wieder vor -- tiefer, entschlossener. Ich ließ meinen Hals arbeiten, spürte, wie die Spitze fast an mein Limit stieß -- aber ich hielt ihn, drückte meine Lippen eng darum, bewegte mich, wurde schneller. Mein Kiefer begann zu schmerzen -- aber ich liebte es. Den Geschmack, die Wärme, den Druck.
    
    Und dann hörte ich hinter mir die Bewegung von Stoff. Ein leises Rascheln. Ein Gürtel, der geöffnet wurde. Ich drehte leicht den Kopf, ohne Benni aus dem Mund zu nehmen.
    
    Lukas hatte seine Hose abgestreift, stand hinter mir. Sein Schwanz war wieder hart. Stolz, prall. Er kniete sich hinter mich, sein Blick ruhte auf meinem Po, meinem Rücken, meiner hingebungsvollen Haltung. Seine Hand glitt über meine Hüfte, streichelte mich sanft, wanderte zwischen meine Beine.
    
    „Marie", sagte er leise, sein Mund nah ...
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