1. Abiball: Maries erster Dreier


    Datum: 24.07.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,

    ... an meinem Ohr. „Darf ich dich nehmen?"
    
    Ich zog Benni kurz aus dem Mund, sah Lukas über die Schulter an. Meine Lippen glänzten, meine Stimme war heiß, weich.
    
    „Ja... tu's."
    
    Ich nahm Benni wieder in den Mund, tiefer diesmal -- während Lukas sich hinter mir positionierte. Ich spürte, wie seine Eichel meine Öffnung streifte, wie er gegen mich drückte -- zögernd, tastend -- und dann eindrang.
    
    Ein leiser Laut kam aus meiner Kehle, verschluckt durch Bennis Schwanz. Lukas war heiß, dick, füllte mich aus. Er stöhnte, als er langsam in mich glitt, Stück für Stück. Ich sog Benni fest ein, ließ mich gleichzeitig von hinten nehmen. Mein Körper war vollkommen eingespannt -- der Mund gefüllt, die Hüfte gepackt.
    
    Lukas begann sich zu bewegen. Langsam zuerst. Tiefe, gleichmäßige Stöße, sein Becken schlug gegen meinen Po. Ich drückte mich ihm entgegen, ließ es zu, stöhnte gegen Benni, spürte das Prickeln zwischen meinen Beinen wieder aufsteigen.
    
    „Du bist so eng", knurrte Lukas. „So verdammt nass..."
    
    Ich konnte nicht antworten. Ich sog Benni nur tiefer ein, nahm ihn bis in den Hals, ließ ihn wieder hinausgleiten, meine Hand hielt sein nasses Glied fest, massierte ihn zusätzlich. Er stöhnte unter mir, sein ganzer Körper bebte -- aber er hielt sich zurück. Noch.
    
    Lukas wurde schneller. Härter. Seine Hände packten mich an der Hüfte, sein Griff fest, bestimmend. Ich fühlte, wie mein Körper zwischen ihnen schwebte -- vorne der Geschmack von Benni, hinten das tiefe, stoßende ...
    ... Verlangen von Lukas.
    
    Ich war gefüllt. Komplett.
    
    Und ich wollte mehr.
    
    Kapitel 8 -- Vollständig geöffnet
    
    Lukas' Stöße wurden schneller, tiefer, seine Hüfte schlug hart gegen meinen Po. Jeder Stoß ließ mich innerlich zucken, mein ganzer Körper vibrierte -- und vorne hatte ich noch immer Benni im Mund, hart, warm, dick, meinen Hals füllend. Ich sog ihn ein, ließ ihn gleiten, während meine Hüfte gegen Lukas' Becken drückte. Ich war fixiert. Von zwei Seiten gehalten. Gefüllt. Geleitet. Und ich wollte nichts anderes mehr.
    
    Lukas stöhnte leise. Dann, plötzlich, seine Stimme -- rau, tief, nah an meinem Ohr:
    
    „Marie... willst du, dass Benni dich auch fickt?"
    
    Ich erstarrte einen Moment, nicht aus Scham -- aus reiner Erregung. Die Worte trafen etwas in mir. Etwas, das ich nicht benennen konnte. Ich ließ Bennis Schwanz langsam aus meinem Mund gleiten, leckte einmal über die Spitze, sah dann über die Schulter zu Lukas. Meine Stimme war heiß, voller Gier.
    
    „Ja... ich will's."
    
    Lukas zog sich aus mir zurück. Langsam, nass, deutlich spürbar. Ich zitterte unter der plötzlichen Leere, aber wusste, was gleich kam. Ich richtete mich auf, drehte mich zu Benni, der da lag -- sein Blick war ungläubig, gespannt, fast ehrfürchtig.
    
    Ich stieg über ihn, positionierte mich über seinem steifen Glied, sah ihm direkt in die Augen. Dann ließ ich mich langsam auf ihn sinken.
    
    Sein Schwanz glitt in mich hinein, heiß, dick, anders als Lukas. Ich stöhnte auf, presste die Lippen zusammen, ...
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