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Abiball: Maries erster Dreier
Datum: 24.07.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,
... von meinem Speichel, glänzend, heiß. Ich wollte ihn wieder in den Mund nehmen, doch die Lust ließ mich nicht mehr atmen, nicht mehr konzentrieren. Meine Hüften bewegten sich wie fremdgesteuert, kreisend, zuckend, ich war an der Grenze. „Oh fuck... fuck... ich komm... ich komm gleich!", keuchte ich, bebend, schweißnass. Benni stöhnte tief unter mir, Lukas starrte mich an -- und dann brach es aus mir heraus. „OH MEIN GOTT! ICH KOMM! ICH KOMMMMM!!! FUCK, JAAA!!!" Meine Hüften zuckten unkontrolliert. Meine Fingernägel krallten sich in Bennis Brust. Mein ganzer Körper spannte sich, bäumte sich auf -- und explodierte. Wellen von purem Orgasmus rissen durch meinen Unterleib, ich schrie, mein Rücken bog sich durch, meine Brüste zitterten, meine Kehle vibrierte von meinem eigenen Stöhnen. Meine Pussy zog sich zusammen -- hart, pulsierend, zuckend -- und das brachte Benni über die Grenze. Mit einem tiefen, kehlig ausgeatmeten „Scheiße... Marie..." drückte er sich ein letztes Mal tief in mich hinein -- und kam. Ich spürte es. Spürte, wie er tief in mir zuckte, wie seine heiße Ladung sich in mir entlud, Schub für Schub, ganz in meinem Innersten. Ich zitterte. Bebte. War überflutet. Mein Puls raste. Und dann -- Lukas. Er hatte sich vor mir aufgerichtet, stand mit pochendem Schwanz nur Zentimeter entfernt, sah mich in meiner Ekstase. Ich konnte ihn nicht mehr mit dem Mund nehmen -- ich japste nach Luft, mein Gesicht vor Lust verzerrt, meine Augen halb geschlossen. ...
... Aber allein der Anblick reichte. „Fuck... ich komm auch...!" knurrte er, legte die Hand an seinen Schaft, pumpte zwei-, dreimal mit festen Bewegungen -- und dann kam es. Sein heißer Samen spritzte mir auf die Stirn -- warm, dick, nass. Die zweite Salve traf meinen offenen Mundwinkel, meine Wange. Die dritte ergoss sich über meine Brüste, lief über meine Nippel, hinab auf meinen Bauch. Tropfen benetzten meine Haut, vermischten sich mit meinem Schweiß, meinem Speichel, meinem Geruch. Ich war bedeckt. Bespritzt. Gefüllt. Ich ließ mich keuchend zur Seite fallen, halb auf Lukas' Oberschenkel, halb auf Bennis Brust. Mein Atem war flach, meine Beine zuckten noch leicht. Mein ganzer Körper fühlte sich wund und gleichzeitig unendlich leicht an. Meine Finger zitterten. Meine Lippen waren leicht geschwollen, meine Brüste klebten vor Sperma und Lust. Ich konnte nicht sprechen. Ich konnte nur denken. Was war das bitte? Ich fühlte mich leer. Und gleichzeitig ganz. Zerfickt. Vollgespritzt. Gehalten. Ich war genommen worden -- nicht wie ein Mädchen, sondern wie eine Frau. Mit allem, was dazugehört. Und ich lächelte. Epilog -- Warmes Wasser, weiche Haut Ich lag da. Schweiß, Sperma, feuchte Haut, pochendes Herz. Mein Körper fühlte sich leer an -- auf die schönste Weise. Benni atmete tief unter mir, noch immer halb nackt, halb erschöpft. Lukas saß auf der Sofakante, ein Handtuch in der Hand, seine Brust glänzte im Licht. Keiner sprach. Wir brauchten keine ...