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Abiball: Maries erster Dreier
Datum: 24.07.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,
... Worte. Die Luft war schwer, warm, durchzogen vom Duft unserer Lust. Irgendwann -- Minuten später, vielleicht mehr -- stand Lukas auf, trat zu mir und hielt mir die Hand hin. „Komm, wir machen dich wieder sauber." Ich sah zu ihm auf, erschöpft, zärtlich. „Musst du mich retten, oder was?" Er grinste. „Nicht retten. Nur pflegen." Ich nahm seine Hand. Meine Beine wackelten leicht, als ich aufstand. Mein Körper fühlte sich seltsam leicht an, aber weich und durchlässig. Lukas führte mich durch einen kurzen Flur ins Bad. Es war warm, das Licht weich, die Dusche groß, ebenerdig, mit einer matten Glaswand. Er drehte das Wasser auf -- angenehm heiß -- und trat mit mir hinein. Der Dampf hüllte uns ein. Ich stand vor ihm, die Tropfen liefen über meine Haut, nahmen die letzten Spuren von Sperma, Schweiß und Salzwasserlust mit sich. Lukas griff zur Duschlotion, schäumte sie in den Händen auf. Dann begann er mich einzuseifen. Sanft. Liebevoll. Seine Hände glitten über meine Schultern, meinen Rücken, meine Arme. Dann tiefer -- über meine Hüften, meinen Bauch. Er berührte meine Brüste, wusch sie langsam, mit viel Gefühl, ohne Eile. Ich schloss die Augen, lehnte mich an seine Brust. „Ich wusste nicht, dass du so gut mit deinen Händen bist", murmelte ich. „Ich hab dich vorhin schon bewundert", flüsterte er an meinem Ohr. „Aber das hier... fühlt sich gerade richtiger an als alles davor." Ich drehte mich zu ihm um. Der Schaum glänzte auf meiner Haut. Ich sah ihn an, ...
... ruhig, weich, ungeschminkt. Er küsste mich auf die Stirn, dann auf die Lippen. Sanft. Nichts war mehr wild -- es war nur noch wir. Wir duschten noch ein paar Minuten, wuschen einander ab, trockneten uns mit einem großen Handtuch, das er mir reichte. Er reichte mir ein Shirt -- seins -- und führte mich ins Schlafzimmer. Das Bett war groß. Die Laken kühl. Ich kroch hinein, Lukas folgte. Ohne Worte legte er sich hinter mich, zog mich eng an sich heran. Mein Rücken an seiner Brust, seine Arme um meinen Bauch. Ich fühlte mich sicher. Warm. Völlig erschöpft -- aber friedlich. „War das... zu viel für dich?" fragte er leise, sein Atem an meinem Hals. Ich schüttelte den Kopf. „Nein. Es war viel... aber genau richtig." „Ich wollte nicht zu weit gehen." „Es war genau richtig", flüsterte ich. Er küsste meine Schulter. Ich streichelte seine Hand, die auf meinem Bauch lag. „Du bist nicht wie die anderen", sagte ich leise. „Das hoffe ich", murmelte er. „Ich hab mich noch nie so... hingegeben. So verloren." „Und dabei gefunden?", fragte er. Ich nickte. „Vielleicht ja." Er lachte leise. „Du bist ziemlich unfassbar, Marie." Ich lächelte. Dachte an das Sofa. An Bennis Gesicht. An Lukas' Blick, als er kam. An meinen Schrei, als ich mich selbst verlor. „Ich weiß", sagte ich verschmitzt. „Aber ich brauch jetzt erstmal Schlaf." „Ich halt dich fest", flüsterte er. Und das tat er. Ich lag in seinen Armen. Mein Körper nackt unter dem Shirt. Seine ...