1. Abiball: Maries erster Dreier


    Datum: 24.07.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,

    ... „Ich will dich nicht einfach zurück zur Party bringen. Das wäre eine Beleidigung. Du solltest feiern -- aber auf deine Art."
    
    Ich sah ihn an. „Und wie sieht die aus?"
    
    „Bei mir. Du hast mehr verdient als flackernde Lichter und lauwarmen Aperol."
    
    Ich grinste. „Lauwarm Aperol ist aber Tradition."
    
    „Dann machen wir ihn wenigstens mit Stil."
    
    Er zückte sein Handy, tippte schnell. „Ich schreib Benni, dass er mitkommt. Pennt eh bei mir. Ich hol ihn gleich."
    
    Ich legte den Kopf leicht schräg. „Benni? Der Kleine mit dem frechen Grinsen?"
    
    „Nicht mehr so klein. Der trinkt uns alle unter den Tisch."
    
    „Na gut", murmelte ich, „aber wenn er uns dabei stört..."
    
    „Keine Sorge", sagte Lukas, „du wirst trotzdem alles bekommen, was du brauchst."
    
    Zehn Minuten später waren wir zu dritt unterwegs. Benni war etwas überrascht, als wir ihn aus der Menge zogen, aber grinste nur und hob den Daumen. Er hatte etwas Lockeres an sich, offen, charmant, mit einem Blick, der nie ganz unschuldig war.
    
    Lukas' Haus lag etwas außerhalb. Groß, ruhig, das Grundstück von Hecken umgeben. Seine Eltern waren weg, er hatte eine ganze Etage für sich -- mit eigenem Eingang, Wohnzimmer, Bad und einem Schlafzimmer, das direkt an den offenen Raum grenzte.
    
    Wir betraten die Wohnung. Lukas warf die Jacke auf einen Stuhl, lockerte sein Hemd, ging barfuß in die Küche.
    
    „Aperol deluxe?" rief er.
    
    „Nur mit Eis!" rief ich zurück und ließ mich auf das breite Sofa fallen.
    
    Benni setzte sich ...
    ... ebenfalls, ließ sich rechts neben mir nieder. Ich lehnte mich zurück, spielte mit dem Saum meines Kleides, ließ die Atmosphäre auf mich wirken.
    
    Lukas kam mit drei Gläsern zurück, stellte sie ab, reichte mir als Erste den Drink. Unsere Finger berührten sich flüchtig. Warm, geladen. Ich trank einen Schluck, spürte, wie das herbe Süße auf meiner Zunge zerfiel.
    
    Ich genoss, wie sich ihre Blicke immer wieder auf meine nackten Schultern, mein Dekolleté, meine Schenkel senkten.
    
    Ich kreuzte die Beine langsam, zog das Kleid ein wenig über meine Oberschenkel zurück. Nicht aufdringlich. Nur beiläufig. Mein Blick wanderte von Lukas zu Benni -- zurück zu Lukas. Ich spürte, dass ich beide erreichte. Ohne etwas zu sagen. Irgendwann, während eines dieser harmlosen Lacher, legte Lukas beiläufig seine Hand auf meinen Oberschenkel.
    
    Nicht aufdringlich. Nicht fordernd. Einfach da.
    
    Seine Finger lagen auf der Innenseite meines Beins, nah am Stoff meiner Unterwäsche. Er sah mich dabei nicht einmal an -- redete weiter mit Benni, als wäre nichts. Aber sein Daumen streichelte eine langsame Bahn auf meiner Haut. Und ich spannte mich leicht an. Nicht aus Unsicherheit -- sondern aus Spannung. Aus Lust.
    
    Ich sah nicht zu ihm. Ich trank.
    
    Benni lehnte sich leicht zurück, grinste. Vielleicht hatte er etwas geahnt. Vielleicht auch nicht. Aber ich spürte: Wenn jetzt keiner aufsteht -- stehen bald andere Dinge auf.
    
    Die Luft knisterte.
    
    Ich saß in der Mitte. Zwei Jungs, zwei Drinks, zwei ...
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