1. Abiball: Maries erster Dreier


    Datum: 24.07.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,

    ... Möglichkeiten.
    
    Und ich wusste: Heute Nacht war noch lange nicht vorbei.
    
    Kapitel 6 -- Unter Kontrolle
    
    Lukas' Hand auf meinem Oberschenkel wurde fester, sein Daumen strich tiefer, wärmer, zielgerichteter. Ich spürte, wie mein Atem sich veränderte -- flacher, schneller. Das Gespräch versiegte langsam, versank in der Hitze, die zwischen uns aufstieg. Lukas drehte sich zu mir, sah mich an. Sein Blick war nicht mehr nur interessiert. Er war besitzergreifend. Bestimmend. Ich erwiderte ihn -- ruhig, offen, bereit.
    
    „Komm her", murmelte er und zog mich zu sich. Seine Lippen fanden meine, und diesmal war kein Spiel mehr da -- nur Verlangen. Seine Zunge drängte in meinen Mund, er presste mich gegen seine Brust, seine Hände wanderten sofort an meine Taille, an meinen Rücken, tiefer.
    
    Ich ließ mich führen. Mein Körper brannte. Ich küsste zurück, aber er bestimmte das Tempo. Ich spürte, wie ich mich unter seinen Berührungen veränderte -- nicht passiv, aber... bereit, mich hinzugeben. Bereit, seine Kontrolle zuzulassen.
    
    Unsere Zungen kreisten, heiß, tief, unsere Körper rieben sich aneinander. Ich hörte nur noch Atem, spürte nur noch ihn. Bis plötzlich Bennis Stimme aufblitzte:
    
    „Äh... Ich glaub, ich... äh, ich geh lieber."
    
    Lukas löste den Kuss, sah nicht mal zu ihm. Er sagte einfach: „Bleib ruhig."
    
    Dann sah er mich an. „Marie?"
    
    Ich drehte den Kopf, traf Bennis Blick -- einen Moment Unsicherheit, gemischt mit Faszination -- und nickte nur. Ein stilles, klares ...
    ... „Ja".
    
    Lukas grinste. „Gut."
    
    Er stand auf, zog mich sanft mit sich hoch, drehte mich vor sich. Ich stand zwischen seinen Beinen, seine Hände auf meinem Rücken, dann an meinen Hüften. Er küsste mich wieder, diesmal an der Halsseite, während seine Finger langsam mein Kleid nach oben schoben -- Zentimeter für Zentimeter. Der Stoff glitt über meine Schenkel, über meinen Po, über meinen Bauch. Ich hob die Arme wie in Trance, ließ es zu, wie er mir das Kleid über den Kopf zog.
    
    Ich stand nur noch in meiner schwarzen Spitzenunterwäsche da -- ohne BH, wie geplant. Die Luft auf meiner Haut, seine Blicke, Bennis Nähe -- alles traf zusammen.
    
    Lukas' Blick wanderte über meinen Körper. „Du siehst unglaublich aus", murmelte er. Dann küsste er meine Brüste -- zuerst die eine, dann die andere. Seine Lippen umspielten meine Brustwarzen, saugten, leckten, ließen sie hart werden. Ich stöhnte leise, ließ meinen Kopf zurückfallen, meine Finger glitten in sein Haar.
    
    „Und einen Orgasmus hast du auch noch nicht gehabt", sagte er leise an meiner Brust, seine Stimme ein dunkles Versprechen.
    
    Er ging vor mir auf die Knie. Ich spürte seine Hände an meinem Po, dann seine Finger am Bund meines Strings. Er schob ihn langsam nach unten. Ich trat heraus, ließ ihn auf den Boden gleiten. Ich setzte mich aufs Sofa, seine Hände öffneten meine Beine, seine Zunge fand mich.
    
    Ich stöhnte laut auf.
    
    Seine Lippen, seine Zunge -- alles an ihm war präzise. Langsam zuerst, dann fordernder. Er massierte ...
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