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Die Sackgasse Teil 3 (von 3)
Datum: 24.07.2026, Kategorien: CMNF
... ganzen Karton von Spritzennadeln geholt (den hatten wir von Susis Mann, der Chef einer Klinik war) und ging nun reihum an den Damen vorbei. Bei jeder blieb sie kurz stehen, zeigte ihr den Karton und rammte ihr eine Nadel in den Busen. Tascha war nun soweit, sie verriet uns ihr Versteck und ich ging das Material holen. Meine Frau behielt derweil die anderen im Auge. Susi war die nächste und so hatten wir die zweite Ladung Belastungsmaterial herausgeholt. Nur die anderen Drei bockten noch und wollten nichts verraten. Ich erklärte Ihnen, dass in Kürze der Postbote kommen würde und meine Frau und ich zudem eine Lieferung eines Essenservice erwarten würden. Zudem könnten wir ja gerne im Netz veröffentlichen, dass hier ein Hausflohmarkt stattfinden würde. Angesichts dieser Drohung knickten Geli und Sofia ein und wir hatten zwei weitere Portionen des Materials sichergestellt. Ronja war da härter im Nehmen und weigerte sich weiterhin standhaft ihr Versteck zu nennen. Ich telefonierte kurz, wie vereinbart mit den Fünf Ehemännern, um ihnen den aktuellen Stand mitzuteilen und erklärte ihr dann aber, dass ich soeben einen Freund angerufen hätte, der bei der Kripo war und genau wusste, wo man nach solchen Verstecken suchen müsse. Allerdings sei der auf einer Party und würde seine Kumpels gleich mitbringen. In einer halben Stunde wären sie da. Diese Drohungen und noch drei weitere Nadeln in ihrem Busen führten dann dazu, dass auch dieses Versteck ausgeräumt werden ...
... konnte. Nun hatten wir alles haptische Material zusammen, blieb noch das Passwort für die Internetseite. Das war für die Fünf dann schon schwieriger. Sie hatten sich insgeheim den Plan zurecht gedacht, dass sie dies als letztes Druckmittel und Mittel der Rache für heute, für sich behalten wollten. Eine größere Anzahl an Nadeln und der eine oder andere Elektroschock an Muschi und Nippel und wir hatten auch dieses Problem gelöst. Ich überließ die Fünf der Bewachung meiner Frau und ging zu uns hinein, um das Passwort direkt zu ändern. Löschen wollten wir die Seite erst, wenn wir sie uns zur Gänze angeschaut hatten. Als ich wieder draußen war, steckte meine Frau gerade die letzten Nadeln in die Hintern der Frauen und grinste dabei von einem Ohr zum anderen. Die Frauen winselten und bettelten, sie doch nun frei zu lassen. Es wäre doch alles wieder gut. Ich erklärte, dass nichts gut wäre und ging mit meiner Kamera in Seelenruhe einmal um den Baum um von den Frauen sowohl Detail-Fotos, als auch Gesamtaufnahmen zu machen. Meine Frau schaute dabei mit einem hämischen Grinsen zu. Als ich fertig war, sagte ich zu meiner Frau, dass wir sie ja jetzt losmachen könnten, doch meine Frau sagte: „Wir haben doch vereinbart, dass nicht wir das machen.“ Ich nickte nur und unter den erstaunten Blicken der Frauen gingen wir einfach in unser Haus. Dort bauten wir betont langsam und sorgfältig alle, von den Damen installierte Kameras ab und packten sie in einen Karton. Den brachten wir dann wortlos ...